Herzlich Willkommen auf der Website des Rosalinde Leipzig e.V.

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen
  • politische und kulturelle Angebote

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass unsere Räumlichkeiten leider nicht barrierefrei sind. Bei Beratungsanfragen sind wir bemüht, geeignete barrierefreie Räume in Leipzig zu organisieren.

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns!
Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

Vortrag & Diskussion: Respect the B!
access_timeDienstag, 15. Mai 2018 19:00 - 21:00 Uhr pin_drop
RosaLinde Leipzig e.V., Veranstaltungsseite

LSBTTIAQ* – das B steht für Bisexualität und das ist unser Thema. Bisexualität wird oft mitgemeint, fast schon mitgeschleift, aber selten mitgedacht. Ist Bisexualität nicht irgendwie doch sowas ähnliches wie Homosexualität oder vielleicht eine Vorstufe dazu? Sind wir nicht alle ein bisschen Bi? Ich meine, ein bisschen Bi schadet nie – oder? Aber das meint nur Frauen*, denn bei Männern* wäre das schwul. Wir sagen Nein zu solchen Aussagen – aber wir wollen vor allem diskutieren, warum. In dem Vortrag nehmen wir uns mit euch Zeit, ausschließlich über Bisexualität zu sprechen.

Vortragende sind Anne Fekete, Dipl. Soz.päd., Student*in Angewandte Sexualwissenschaft, und Levke Ratz, B.A. Kulturwissenschaften, Betzavta Trainer*in.


Der IDAHIT* ist ein Projekt des RosaLinde Leipzig e.V mit finanzieller Unterstützung des Referats für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Studierendenrates der Universität Leipzig.

Film: Pride
access_timeMittwoch, 16. Mai 2018 19:00 - 21:30 Uhr pin_drop
die naTo

Im Anschluss diskutieren wir mir Prof. Robert Ehrlich und Kuku Schrapnell.

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Großbritannien 2014, OmU, 120 min, Regie: Matthew Warchus
mit Bill Nighy, Imelda Staunton, Dominic West
Format:DCP

Auf diese Art der Unterstützung hätten die streikenden Minenarbeiter in Großbritannien 1984 eigentlich lieber verzichtet, doch seine Verbündeten kann man sich nicht immer aussuchen. Da die Schwulen- und Lesbenszene ebenso unter der reaktionären Politik Margaret Thatchers und der polizeilichen Willkür zu leiden hat, beschließt eine Londoner Aktivistengruppe, sich mit den Arbeitern zu solidarisieren und Spenden zu sammeln. Als sie das Geld schließlich persönlich in einem verschlafenen walisischen Dorf überbringen, prallen zwei Welten aufeinander. Doch die Gegensätze sind nicht so unüberbrückbar, wie es zunächst scheint – und schon bald stellt sich echtes Disco-Feeling bei den hüftsteifen Waliser*innen ein. Es ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft mit bis heute historischen Folgen.

Prof. Robert Ehrlich ist Rektor der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und ehemaliger Rektor der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Geboren 1965 in Belfast, in den 80er Jahren in London politisch aktiv gegen die Repressalien der Thatcher-Zeit steht er nach dem Film als Zeitzeuge für Fragen zur Verfügung.

Kuku Schrapnell ist Langzeitstudentin und Bewegungstunte. Zwischen Seminaren und Make-Up-Meetings bleibt aber noch genug Platz für politisches Engagement. Vom Emanzipatorischen Block des CSD bis zur Weltrevolution, ihre Finger hinterlassen überall bunte Spuren – ihr Engagement ist ihr wichtiger, als den Nagellack austrocknen zu lassen.


Der RosaLinde Leipzig e.V. zeigt PRIDE anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHIT*) am 17. Mai 2018. Der Tag erinnert an den 17.05.1990, das Datum an dem Homosexualität aus dem Krankheitskatalog der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Zu diesem Anlass wird am Donnerstag, 17. Mai, 16.00 Uhr eine Demonstration durch die Leipziger Innenstadt stattfinden.

Der IDAHIT* ist ein Projekt des RosaLinde Leipzig e.V. mit finanzieller Unterstützung des Referats für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Studierendenrates der Universität Leipzig.

Eintritt: 3 EUR

IDAHIT* Demo
access_timeDonnerstag, 17. Mai 2018 16:00 - 19:00 Uhr pin_drop
Start: Alexis-Schumann-Platz, Leipzig

Auch in diesem Jahr demonstrieren wir zum IDAHIT*, dem Internationalen Tag gegen Homo-, Inter- und Transfeindlichkeit. Anlass dieses Tages ist der 17.05.1990, als die Weltgesundheitsorganisation beschloss, Homosexualität aus ihrem Krankheitskatalog zu streichen. Seitdem hat sich viel gebessert, aber es ist noch nicht genug! Themen wie der konservative Backlash in den USA, erstarkende Homofeindlichkeit in Osteuropa, die Situation queerer Geflüchteter und die sächsischen Verhältnisse erfordern weiterhin, sich lautstark Gehör zu verschaffen. Kommt mit uns auf die Straße und lasst uns ein Zeichen setzen!

Start: Alexis-Schumann-Platz, Ziel: Markt

Komplette Route: Alexis-Schumann-Platz, Karl-Liebknecht-Str.,Riemannstr., Harkortstr., Beethovenstr. (Zwischenkundgebung: GWZ/Albertina), Grassistr., Karl-Tauchnitz-Str., Friedrich-Ebert, Reichelstraße, Dorrotheenplatz, Otto-Schill-Str., Dittrichring, Thomasgasse, Petersstraße, Schillerstraße, Neumarkt, Reichsstraße, Brühl, Katharinenstraße, Markt

Die Redebeiträge der Veranstaltung werden in Gebärdensprache gedolmetscht. Partei- und Nationalflaggen sind auf der Demo nicht erwünscht.


Der IDAHIT* ist ein Projekt des RosaLinde Leipzig e.V mit finanzieller Unterstützung des Referats für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Studierendenrates der Universität Leipzig.

Neuigkeiten via Facebook

Montag, 23. April 2018 16:16 Uhr

Die RosaLinde-Staffel beim gestrigen 42. LEIPZIG MARATHON war zwar nicht unter den ersten Plätzen vertreten, dafür aber bei den Faktoren politisches Laufen und Spaß ganz vorn dabei. Wir danken für den sportlichen Einsatz und wünschen möglichst wenig Muskelkater in den nächsten Tagen. ... weiterlesenweniger lesen

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Montag, 23. April 2018 9:46 Uhr

++neues Mitglied im Vorstand++

Julia Prokoph arbeitet als Sozialarbeiterin (B.A.) mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. Ihren ersten Kontakt mit der RosaLinde hatte sie als Praktikantin im Queer Refugees Network Leipzig und wurde im April 2018 in den Vorstand aufgenommen. Ihr Aufgabenbereich im Verein umfasst die Mitgliederverwaltung, sowie die Koordination der Bar/des Vereinscafés.

Herzlich willkommen Julia! 🙂
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Freitag, 13. April 2018 16:28 Uhr

Ab sofort könnt Ihr nun auch eigene Spendenaktionen via Facebook zu Gunsten unseres Vereins erstellen. 🙂 ... weiterlesenweniger lesen

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Dienstag, 10. April 2018 15:04 Uhr

Gestern verabschiedeten wir leider unseren Kollegen Johannes Hansmann aus dem Vorstand des RosaLinde Leipzig e.V.
Nachdem er über viele Jahre als Mitglied und Vorstand unseren Verein maßgeblich mitgestaltet hat, muss er sich nun seiner beruflichen Zukunft widmen.
Hannes hat sich über viele Jahre leidenschaftlich um die Koordination unseres Vereinscafés und um die Planung des Monatsprogramms gekümmert.
Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen Hannes alles erdenklich Gute für die Zukunft!

Foto: Halbstark Hobbyfotografie
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Freitag, 06. April 2018 16:23 Uhr

Gern teilen wir diesen Aufruf:

"Das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden sucht ab 01.05.2018 zwei studentische Hilfskräfte.

Stundenanzahl pro Monat: jeweils 40 Stunden

Arbeitsaufgabe: Unterstützung eines Forschungsprojektes zur Homosexuellenverfolgung 1933-1968 durch Recherchearbeiten in den Staatsarchiven Dresden, Chemnitz und Bautzen; Transkribierung von Zeitzeugeninterviews. Voraussetzung ist die Fähigkeit, alte Handschriften, so insb. die Sütterlinschrift, zu lesen oder die Bereitschaft, sich die hierfür nötigen Kenntnisse schnell anzueignen.

Vergütung: SHK-Vergütung 9,87 € / h

Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bitte bis 13.4.2018: per Mail - hait@msx.tu-dresden.de

Prof. Dr. Thomas Lindenberger"
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Freitag, 06. April 2018 11:20 Uhr

Noch bis zum 08.04. könnt Ihr Euch auf die ausgeschriebene Stelle als Projektmitarbeiter*in im Queer Refugees Network Leipzig bewerben:Mit Freude können wir mitteilen, dass wir zum 01.05.18 eine weitere Stelle ausschreiben können! Spread the word!😊 ... weiterlesenweniger lesen

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Freitag, 06. April 2018 10:08 Uhr

#Programmänderung
Die für den 22.04. geplante Veranstaltung der Jugendgruppe JuLe Leipzig mit Sophie LaBelle muss leider aus organisatorischen Gründen ausfallen. Sobald es einen neuen Termin gibt, werden wir es Euch wissen lassen.
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Donnerstag, 05. April 2018 9:01 Uhr

Programm April ‘18 ... weiterlesenweniger lesen

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So kannst du uns finden

RosaLinde Leipzig e.V.
Lange Straße 11
04103 Leipzig

Straßenbahn Line 4 & 7, Haltestelle Gerichtsweg

Unsere Kontaktdaten

Telefon 0341 879 69 82 (Beratung)
0341 879 01 73 (sonstige Anfragen)
0341 392 94 67 22 (Queer Refugees Network Leipzig)





Auszeichnung

Unterstützt durch

Amt für Jugend, Familie und Bildung
der Stadt Leipzig

Sozialamt der Stadt Leipzig