Herzlich Willkommen auf der Website des Rosalinde Leipzig e.V.

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen
  • politische und kulturelle Angebote

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken.

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns!
Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

Kann Sachsen Vielfalt? - Der Landesaktionsplan auf dem Prüfstand
access_timeMontag, 26. Februar 2018 18:00 - 20:00 Uhr pin_drop

Kann Sachsen Vielfalt? – Der Landesaktionsplan für die Vielfalt von Lebensentwürfen in Sachsen auf dem Prüfstand.

Die SPDqueer Sachsen lädt alle Interessierten am 26. Februar 2018 um 18 Uhr in die Räume des RosaLinde Leipzig e.V. um gemeinsam mit der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping und dem Vorstand der LAG Queeres Netzwerk Sachsen, Christian Roßner, über die Schwerpunkte des im Sommer durch das Kabinett verabschiedeten Landesaktionsplanes zu diskutieren, ein Fazit über das bisher Erreichte zu ziehen und einen Ausblick in die Zukunft zu wagen.
Ist der Landesaktionsplan der große Wurf um Sachsen zu einem Land zu machen in dem Menschen unabhängig von ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität, frei von Angst vor Gewalt und Diskriminierung leben können oder ist er nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Dazu Oliver Strotzer, Landesvorsitzender der SPDqueer Sachsen: „Eins kann vorweg schon gesagt werden, es bewegt sich etwas. Geld wurde in die Hand genommen, die LSBTI-Vereine und Verbände stellen sich neu auf und erweitern ihre Angebote. Eine Landesarbeitsgemeinschaft wurde gegründet um die gemeinsamen Interessen besser in Dresden zu vertreten und die Arbeit zu koordinieren. Und das Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ist in der Landespolitik endlich angekommen. Nun heißt es, neue Ziele setzen und Skeptiker überzeugen. Sachsen kann es besser.“

Moderation: Oliver Strotzer, Landesvorsitzender SPDqueer Sachsen

Eintritt: frei

Lesung „Solo“ von Christopher Wurmdobler
access_timeSamstag, 17. März 2018 20:00 - 22:00 Uhr pin_drop
RosaLinde e.V. Leipzig, Rechte Seite Lange Straße 11, 04103 Leipzig

Sie sind schwul, sehen gut aus und haben interessante Berufe. Sie leben ihr Leben in einer
Welt zwischen abgedrehten Partys und bizarren Kunstevents, Konsum, Fitnesstraining und
First World Problems. Aber irgendetwas funktioniert nicht mehr so wie früher …

David ist Mitte dreißig und Kinderarzt. Sein Freund ist etwas jünger, Architekt und hat das
gemeinsame 200-Quadratmeter-Luxusloft geplant. Davids bester Freund Martin ist gerade
fünfzig geworden und Landschaftsplaner. Dessen beste Freundin wiederum ist Bloggerin und
selbst ernannte Schwulenmutti. Außerdem gibt’s da noch Lena und Rita, die bald heiraten,
Peter und irgendwie auch den jungen Ben. Doch dann verliebt sich die Schwulenmutti in
einen Schwulen, David und sein Freund haben eine gröbere Beziehungskrise und die
Hochzeit von Lena und Rita gerät zum perfekten Desaster.

Mit viel Ironie schreibt Christopher Wurmdobler über Freundschaft, Liebe und Sex,
Körperkult, Älterwerden, Vorurteile und das schöne Leben in der queeren Wiener Großstadt-
Blase, manchmal berührend, oft unglaublich witzig und immer so, dass man nicht aufhören
kann zu lesen.

Christopher Wurmdobler, geboren 1965 in Freiburg i. Br., studierte angewandte
Theaterwissenschaft in Gießen, realisierte Theaterarbeiten in Deutschland und Österreich
und war als Journalist u. a. fast 20 Jahre für die Wiener Stadtzeitung »Falter« tätig. Er ist
Mitglied des Kunstkollektivs H.A.P.P.Y. und lebt als freier Autor in Wien. »Solo« ist sein
Romandebüt.

Neuigkeiten via Facebook

Samstag, 24. Februar 2018 13:45 Uhr

Sie sind schwul, sehen gut aus und haben interessante Berufe. Sie leben ihr Leben in einer
Welt zwischen abgedrehten Partys und bizarren Kunstevents, Konsum, Fitnesstraining und
First World Problems. Aber irgendetwas funktioniert nicht mehr so wie früher …

David ist Mitte dreißig und Kinderarzt. Sein Freund ist etwas jünger, Architekt und hat das
gemeinsame 200-Quadratmeter-Luxusloft geplant. Davids bester Freund Martin ist gerade
fünfzig geworden und Landschaftsplaner. Dessen beste Freundin wiederum ist Bloggerin und
selbst ernannte Schwulenmutti. Außerdem gibt’s da noch Lena und Rita, die bald heiraten,
Peter und irgendwie auch den jungen Ben. Doch dann verliebt sich die Schwulenmutti in
einen Schwulen, David und sein Freund haben eine gröbere Beziehungskrise und die
Hochzeit von Lena und Rita gerät zum perfekten Desaster.

Mit viel Ironie schreibt Christopher Wurmdobler über Freundschaft, Liebe und Sex,
Körperkult, Älterwerden, Vorurteile und das schöne Leben in der queeren Wiener Großstadt-
Blase, manchmal berührend, oft unglaublich witzig und immer so, dass man nicht aufhören
kann zu lesen.

Christopher Wurmdobler, geboren 1965 in Freiburg i. Br., studierte angewandte
Theaterwissenschaft in Gießen, realisierte Theaterarbeiten in Deutschland und Österreich
und war als Journalist u. a. fast 20 Jahre für die Wiener Stadtzeitung »Falter« tätig. Er ist
Mitglied des Kunstkollektivs H.A.P.P.Y. und lebt als freier Autor in Wien. »Solo« ist sein
Romandebüt.

Ort: RosaLinde e.V. Leipzig, Lange Straße 11, 04103 Leipzig, Rechte Seite
Datum: 17.03.18
Uhrzeit: ab 20 Uhr
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Lesung „Solo“ von Christopher Wurmdobler

März 17, 2018, 8:00pm - März 17, 2018, 10:00pm

Sie sind schwul, sehen gut aus und haben interessante Berufe. Sie leben ihr Leben in einer Welt zwischen abgedrehten Partys und bizarren Kunstevents, Konsum, Fitnesstraining und First World Problems. ...

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Freitag, 23. Februar 2018 16:00 Uhr

Am 03.03. um 14 Uhr findet die Demo zum feministischen Kampftag 2018 statt: ... weiterlesenweniger lesen

Demo - Feministischer Kampftag 2018

März 3, 2018, 2:00pm - März 3, 2018, 6:00pm

Unter dem Motto "Feministischer Kampftag ist jeden Tag! Solidarisch. Divers. Global." wollen wir auch in diesem Jahr feministische Kämpfe öffentlich sichtbar machen. Als Bündnis verschiedener femin...

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Montag, 19. Februar 2018 10:18 Uhr

Vergangenen Samstag nahm unser Vorstandsmitglied Gerda Matzel am 1. Regenbogenparlament - Akzeptanz für lsbti* an der Humboldt-Universität zu Berlin teil.

Im Rahmen des bundesweit ersten Regenbogenparlaments wurde gemeinsam darüber diskutiert, wie „Regenbogenkompetenz“ in der Sozialen Arbeit, im Sport, in Religionsgemeinschaften, bei der Versorgung und Integration von Geflüchteten, in den Medien und auch in der auswärtigen Kultur- und Sprachpolitik erhöht werden kann. Für den Bereich Soziale Arbeit wurde ein Fachforum mit Fortbildungscharakter speziell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit angeboten. In den Fachforen wurden Strategien und Anforderungen zur Umsetzung formuliert.
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Donnerstag, 15. Februar 2018 14:43 Uhr

Unser Bildungsprojekt "liebe bekennt farbe!" sucht neue Ehrenamtliche!

Wir besuchen Schulklassen und arbeiten methodisch mit den Jugendlichen zu sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten. Am Ende jedes Projekts gibt es eine Fragerunde, bei der sich unsere Teammitglieder outen und die Schüler*innen Fragen stellen können. Ziele sind hierbei, Vorurteile durch Kontakt zu reduzieren, über Diskriminierung ins Gespräch zu kommen, Empathie herzustellen und Empowerment zu leisten.

Voraussetzungen:
- zwischen 18 und 25 Jahre alt
- noch mind. zwei Jahre in Leipzig
- im Moment besteht nur Bedarf an lesbischen cis Frauen und trans* Personen, da diese im Projekt unterrepräsentiert sind

Beschreibung passt? Interesse geweckt? Dann melde dich bei Stefanie Krüger unter schulprojekt@rosalinde-leipzig.de!
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Montag, 12. Februar 2018 14:38 Uhr

Auf den Geschichtenwettbewerb "liebe Liebe" im Unikatum Kindermuseum Leipzig möchten wir euch gern hinweisen. Einsendeschluss ist der 31.03.2018

Alle Infos findet Ihr in der Bildbeschreibung:
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Die „liebe Liebe“ Geschichtenwettbewerb im UNIKATUM Kindermuseum! Die Liebe begleitet uns ein Leben lang – als Glück, Schmerz, Genuss, Sehnsucht oder ... . Das UNIKATUM Kindermuseum startet e...

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Freitag, 09. Februar 2018 16:36 Uhr

Um 22 Uhr geht's los!! Genderlicious meets Nameless im 4rooms ... weiterlesenweniger lesen

Genderlicious meets Nameless

Februar 9, 2018, 10:00pm - Februar 10, 2018, 6:00am

When did you decide to be who you are oder sei was du willst. Eine Nacht, um sich frei zu entscheiden und eine Party, um sein zu können, wer du willst. Gemeinsam mit der Nameless Crew verwandeln wir...

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Donnerstag, 08. Februar 2018 9:14 Uhr

#Morgen ist es soweit. Die letzte Genderlicious meets Nameless im 4rooms. Wir lassen es noch einmal richtig krachen. Kommt vorbei, ladet Freund*innen ein – es wird fabulöööös! ... weiterlesenweniger lesen

Genderlicious meets Nameless

Februar 9, 2018, 10:00pm - Februar 10, 2018, 6:00am

When did you decide to be who you are oder sei was du willst. Eine Nacht, um sich frei zu entscheiden und eine Party, um sein zu können, wer du willst. Gemeinsam mit der Nameless Crew verwandeln wir...

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Freitag, 02. Februar 2018 10:30 Uhr

Unser Programm im #Februar ... weiterlesenweniger lesen

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Freitag, 02. Februar 2018 9:57 Uhr

#Programm
#Heute und #morgen findet jeweils ab 19 Uhr der #QueerTresen, unser offener Feierabendtreff statt. Kommt gern vorbei! 🙂
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So kannst du uns finden

RosaLinde Leipzig e.V.
Lange Straße 11
04103 Leipzig

Straßenbahn Line 4 & 7, Haltestelle Gerichtsweg

Unsere Kontaktdaten

Telefon 0341 879 69 82 (Beratung)
0341 879 01 73 (sonstige Anfragen)
0341 392 94 67 22 (Queer Refugees Network Leipzig)




Auszeichnung

Unterstützt durch

Amt für Jugend, Familie und Bildung
der Stadt Leipzig

Sozialamt der Stadt Leipzig