Nach langer Suche zieht der Verein endlich in größere Vereinsräume in der Demmeringstraße in Leipzig-Lindenau – und damit zurück zu seinen Ursprüngen am Lindenauer Markt. Dem Platzbedarf für Angestellte und Gruppen kann so nun deutlich besser entsprochen werden. Apropos Personal: Auch in diesem Bereich gibt es 2019 Zuwächse. So kann eine weitere Stelle im queer refugees network entstehen und die Linde bekommt erstmals einen Bundesfreiwilligendienst. Außerdem können mehrere Minijobs zur Unterstützung der Hauptamtlichen finanziert werden.

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