Die Zahl der Mitarbeitenden erhöhte sich und räumliche Erweiterung war nötig

Die Zahl der Mitarbeitenden erhöhte sich und räumliche Erweiterung war nötig

Als Reaktion auf die politische Lage wurde ein Projekt für queere Geflüchtete auf Ehrenamtsbasis ins Leben gerufen, welches im Laufe des Jahres durch Sabrina Latz, als hauptamtliche Mitarbeiter*in, professionalisiert wurde. Hinzu kam der lange Wunsch des Vereins neben der Beratung in Leipzig auch den ländlichen Raum abzudecken und dort queeren Menschen zu helfen, was ebenfalls in diesem Jahr mit Manuela Tillmanns verwirklicht werden konnte.
Als wenn das nicht schon genug Zuwachs wäre, wechselten in diesem Jahr auch die Leipziger Coming-out-Jugendgruppen J.u.n.g.S. Leipzig und JuLe Leipzig unter das Dach der RosaLinde.
Die aktuellen Räume waren für die wachsenende Anzahl an Mitarbeitenden und Gruppen zu klein geworden und es wurde sich wieder einmal nach neuen Standorten umgesehen. Zum Glück ergab es sich, dass im selben Haus das gespiegelte Ladenlokal frei und dieses im Sommer nun Teil des Vereins wurde. All diese Neuerungen brachten neue Möglichkeiten, Menschen und Ziele.

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