Welcome to the website of the Rosalinde Leipzig e.V.

We are a organization for queer encounter, education and counseling.
(Please note that this website is still in construction. We are currently working on the translation of the website.)

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken.

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns!
Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

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Monday, 25. May 2020 14:00 Uhr

🏳️‍🌈📣❤️

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This Indian father’s speech on his gay son’s wedding day will move you to tears
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Saturday, 23. May 2020 16:00 Uhr

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BREAKING THE SILENCE 🏳️‍🌈📣
All Out hat Mitglieder auf der ganzen Welt gebeten, mitzuteilen, wie sich die globale Gesundheitskrise auf sie und ihre Angehörigen ausgewirkt hat. Ihre "Stimmen aus der Stille" geben Einblick in das Leben von LGBT + unter Verschluss: Geschichten von Hoffnung, Angst, Verlust und Mut.

"21 Jahre war ich mit meinem Mann William verheiratet – davon waren acht offiziell anerkannt. William hatte große Angst davor, sich mit dem Virus anzustecken.

Eines Tages fühlte er sich nicht gut und rief seinen Arzt an. Dieser riet ihm dazu, sich auf COVID-19 testen zu lassen. William suchte den ärztlichen Notdienst auf und ließ sich testen. Vier Tage vergingen ohne Ergebnisse. Auch nach acht Tagen lag immer noch nichts vor.

Am Dienstag den 7. April fing unser Tag an wie gewohnt. Aber kurz nach 13 Uhr erlitt William einen Herzinfarkt, an dem er starb. Der medizinische Gutachter brauchte anderthalb Tage, um festzustellen, dass William den Virus in sich trug. COVID-19, sein Diabetes und hoher Blutdruck waren für ihn eine tödliche Kombination.

Nun bin ich alleine und lebe in Isolation. Ohne die Unterstützung von Familie und Freunden wüsste ich nicht, wie ich diese Zeit überstehen würde."

David, USA

Die komplette Sammlung aller Geschichten findest du hier auf Englisch: www.breakingthesilence.weareallout.org
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Saturday, 23. May 2020 14:00 Uhr

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BREAKING THE SILENCE 🏳️‍🌈📣
All Out hat Mitglieder auf der ganzen Welt gebeten, mitzuteilen, wie sich die globale Gesundheitskrise auf sie und ihre Angehörigen ausgewirkt hat. Ihre "Stimmen aus der Stille" geben Einblick in das Leben von LGBT + unter Verschluss: Geschichten von Hoffnung, Angst, Verlust und Mut.

"Wegen der Pandemie habe ich meine Freundin seit zwei Monaten nicht gesehen. Wir reden zwar regelmäßig miteinander, aber ich vermisse es, sie neben mir zu haben.

Ich bin jedoch nicht allzu verzweifelt. Ich weiß, dass ich sie nach der Ausgangssperre sehen werde. Wenn diese vorbei ist, will sie sich auch vor ihrer Familie outen. Obwohl sie Angst vor diesem Moment hat, weiß sie, dass sie diesen dringend braucht. Und ich bin stolz auf sie, weil sie den Mut aufbringen will, vor ihrer Familie sie selbst zu sein.

Ich habe auch vor, sie nach der Ausgangssperre zu mir nach Hause einzuladen. Meine Eltern wissen, dass ich lesbisch bin und akzeptieren mich so wie ich bin. Niemand kann sich vorstellen, was für eine Bestätigung es ist, beim Coming-out von den eigenen Eltern unterstützt zu werden. Ich bin glücklich, dass ich ich selbst sein kann und dass meine Freundin sich eines Tages auch so fühlen wird.

Ich möchte allen jungen, verunsicherten LGBT*-Menschen Hoffnung und positive Energie schenken. Ihr sollt wissen, dass es im Leben nichts Schöneres gibt, als zu sich selbst zu stehen. Für uns ist es in dieser Welt schwerer, die Person unserer Wahl zu lieben. Aber ich verspreche, dass es sich lohnt. Und selbst, wenn ihr euch einsam fühlt und Angst habt – eines Tages werdet ihr glücklich sein!"

Justine, Frankreich

Die komplette Sammlung aller Geschichten findest du hier auf Englisch: www.breakingthesilence.weareallout.org
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Friday, 22. May 2020 16:00 Uhr

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All Out hat Mitglieder auf der ganzen Welt gebeten, mitzuteilen, wie sich die globale Gesundheitskrise auf sie und ihre Angehörigen ausgewirkt hat. Ihre "Stimmen aus der Stille" geben Einblick in das Leben von LGBT + unter Verschluss: Geschichten von Hoffnung, Angst, Verlust und Mut.

"Es ist nicht das Zuhausebleiben an sich, das mir Angst macht. Es ist die Tatsache, dass ich in einem Haus wohnen muss, das ich nicht liebe, in einer Stadt, die ich nicht liebe. Während die Krankenwagensirenen unter meinem Fenster aufheulen, bin ich mit meinen Eltern eingesperrt, was für mich die größte Belastung ist. Mein Vater nutzt nämlich jede Gelegenheit, um mir zu zeigen, dass er mich nicht respektiert."

Mara, Italien

Die komplette Sammlung aller Geschichten findest du hier auf Englisch: www.breakingthesilence.weareallout.org
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Friday, 22. May 2020 14:00 Uhr

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BREAKING THE SILENCE 🏳️‍🌈📣

All Out hat Mitglieder auf der ganzen Welt gebeten, mitzuteilen, wie sich die globale Gesundheitskrise auf sie und ihre Angehörigen ausgewirkt hat. Ihre "Stimmen aus der Stille" geben Einblick in das Leben von LGBT + unter Verschluss: Geschichten von Hoffnung, Angst, Verlust und Mut.

"Ich bin Chris, ein Trans*junge, der sich noch nicht vor seiner Familie geoutet hat. Nur in der Schule fühlte ich mich frei genug, ich selbst sein zu dürfen. Dort konnte ich lächeln und musste mich nicht verstellen. Selbst körperliche Angriffe nahm ich dafür in Kauf.

Als die häusliche Quarantäne verhängt wurde, war ich wieder dazu gezwungen, mein wahres Ich zu verstecken. Ich musste mir anhören, wie ich aussehen und mich benehmen soll und fühlte mich genauso einsam und alleine wie früher. Zum Glück gab es eine Person, die mich aus dieser Lage befreite. Als ich sie fand, fand ich auch mich selbst und nun bin ich weit weg von meiner Familie.

Ich sehne mich nach Freiheit und warte auf das Ende der Quarantäne. In der Schule bekam ich jede Woche etwas Geld für mein Mittagessen. Dieses Geld sparte ich für einen Brustbinder, da Bandagen sehr ungesund sind. Ich denke nicht, dass ich das Geld jetzt noch bekommen werde und muss nun noch länger auf den Brustbinder warten."

Chris, Mexiko

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Friday, 22. May 2020 9:53 Uhr

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Thursday, 21. May 2020 16:00 Uhr

via Transinterqueer e.V. - Triq, Berlin

"Aus dem aktuellen Queerspiegel, wo TrIQ und Bundesverband Trans gemeinsam zu Trans* und Corona schreiben:

"Trans vor noch größeren Hürden. Die Coronakrise stellt trans Menschen vor besondere Herausforderungen: Darauf weisen die Vereine Bundesverband Trans* (BVT*) und TransInterQueer (TrIQ) hin. Wegen des noch immer bestehenden Therapiezwangs und der Begutachtungspflicht könnten trans Menschen gerade kaum Hoffnung haben, ihre medizinische Transition durchführen zu können. Schon vor der Coronakrise habe es kaum Therapieplätze gegeben, besonders nicht bei wirklich ergebnisoffen arbeitenden, Trans nicht abwertenden Therapeut*innen oder im ländlichen Raum. Diese Situation habe sich weiter verschärft.
Geschlechtsangleichende OPs wurden verschoben beziehungsweise werden bis auf weiteres kaum durchgeführt. Bereits Transitionierte wiederum würden sich fragen, ob die Versorgung mit Östrogenen oder Testosteron auch in Zukunft zuverlässig gewährt werden kann. Nicht wenige mussten sich ihre Reproduktionsorgane und Keimdrüsen entfernen lassen, weswegen eine dauerhafte externe Hormonversorgung für sie (über-)lebensnotwendig ist. Die Bestimmungen des Transsexuellengesetzes hatten noch bis 2011 die Sterilisation erzwungen."
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