Welcome to the website of the Rosalinde Leipzig e.V.

We are a organization for queer encounter, education and counseling.
(Please note that this website is still in construction. We are currently working on the translation of the website.)

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken.

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns!
Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

Neuigkeiten via Facebook

Thursday, 05. December 2019 13:39 Uhr

Mit 137 Eintritten sind Freitag Abend beim Soli-Bouldern im Kosmos - Bouldern in Leipzig 274 Euro für uns zusammengekommen. Mit dem Geld in der Spendendose sind es gut 300 Euro. Vielen Dank an die Halle für dieses Format und an alle, die mit ihrem Eintritt an uns gespendet haben!Und hier die Bilder eines wunderschönen Abends mit euch zur Bouldernightsession vergangene Woche. Danke für die tolle Atmosphere und die vielen Emotionen. ... weiterlesenweniger lesen

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Thursday, 05. December 2019 11:14 Uhr

"QUEERE TIERE" SPORTBEUTEL GESCHENKT

Noch bis Sonntag habt ihr die Möglichkeit, einen unserer wunderschönen Beutel aus der Reihe "Queere Tiere" zu bekommen. Die verschenken wir nämlich, wenn eine Mitgliedschaft im RosaLinde Leipzig e.V. abgeschlossen wird. Voraussetzung ist, dass der Mitgliedsantrag in genau diesem Zeitraum bei uns eingeht (Ausfülldatum allein zählt nicht) und auf dem Antrag der Zusatz "Beutel + Wunschmotiv" vermerkt wird.

Alle Infos zur Mitgliedschaft findet ihr hier: www.rosalinde-leipzig.de/de/mitglied-werden/

Wir freuen uns auf euch!

--

Motive:

Tiefseeanglerfisch (Ceratioidei), der; das kleinere Männchen heftet sich an das bedeutend größere Weibchen und degeneriert zum Hodensack.

(Im Bild:) Buckelwal (Meaptera novaengliae), der; lebt in polygamen Gruppen und Partner_innenschaften, in denen sich alle gemeinsam um den Nachwuchs kümmern.
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Monday, 02. December 2019 16:23 Uhr

"QUEERE TIERE" SPORTBEUTEL GESCHENKT

Ab heute bis zum 08.12. verschenken wir Beutel aus unserer Reihe "Queere Tiere", wenn eine Mitgliedschaft im RosaLinde Leipzig e.V. abgeschlossen wird. Voraussetzung ist, dass der Mitgliedsantrag in genau diesem Zeitraum bei uns eingeht (Ausfülldatum allein zählt nicht) und auf dem Antrag der Zusatz "Beutel + Wunschmotiv" vermerkt wird.

Alle Infos zur Mitgliedschaft findet ihr hier: www.rosalinde-leipzig.de/de/mitglied-werden/

Wir freuen uns auf euch!

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Motive:

(Im Bild:) Tiefseeanglerfisch (Ceratioidei), der; das kleinere Männchen heftet sich an das bedeutend größere Weibchen und degeneriert zum Hodensack.

Buckelwal (Meaptera novaengliae), der; lebt in polygamen Gruppen und Partner_innenschaften, in denen sich alle gemeinsam um den Nachwuchs kümmern.
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Friday, 29. November 2019 16:35 Uhr

Gut 80 Menschen waren heute bei der Stolpersteinverlegung für Werner Kähler vor der Sporthalle Brüderstraße dabei. Hier könnt ihr unseren Redebeitrag nachchlesen:

Mein Name ist Stefanie Krüger und ich arbeite im RosaLinde Leipzig e.V. Ich freue mich über die Möglichkeit, heute hier für unseren Verein sprechen zu können. Dies liegt mir tatsächlich sehr am Herzen, weil die AG, welche die Verlegung des Stolpersteins für Werner Kähler ins Rollen gebracht hat, vor gut einem Jahr durch unsere Anregung ins Leben gerufen wurde – nach meinem Kenntnisstand war sie zu dem Zeitpunkt die erste ihrer Art in Sachsen.

Die AG „LGBTQ+ & Allies“ des Reclam-Gymnasiums leistet damit einen wichtigen Beitrag zur deutschen Erinnerungskultur hinsichtlich der Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Stolpersteine von Gunter Demnig gelten als weltweit größtes dezentrales Mahnmal mit über 73.000 verlegten Steinen – allein in Leipzig sind es mehr als 500.

Der heute verlegte Stein ist der fünfte in dieser Stadt für einen Mann, der nach § 175 verfolgt wurde. Die Namen der anderen Opfer lauten Gotthard Zimmermann in der Lipsiusstraße, Justus Rose am Burgplatz, Friedrich Krause in der Lützner Straße und Willy Angermann in der Mölkauer Straße. Männer, die wegen homosexueller Handlungen verurteilt wurden, sind lange Zeit nicht als Opfergruppe des Naziregimes anerkannt worden. Entsprechend wird ihnen bis heute nicht angemessen gedacht. So bestand der § 175 nach Ende des zweiten Weltkriegs zunächst fast unverändert fort und seine endgültige Abschaffung in Hinblick auf das Schutzalter für Jugendliche erfolgte erst 1994. 23 Jahre später, im Jahr 2017, wurde von der Bundesregierung die Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer beschlossen – zu einem Zeitpunkt, an dem viele Geschädigte bereits verstorben waren. Bis dahin waren sie ihr Leben lang als „175er“ gebrandmarkt, was immer auch Folgen für ihr berufliches und privates Leben hatte.

2015 wollte die Thüringer AfD Homo- und Bisexuelle sowie Transpersonen zählen lassen – ein geschmackloser Vorstoß, der an die sog. Rosa Listen erinnert, die über 100 Jahre von deutschen Strafverfolgungsbehörden im Zusammenhang mit § 175 geführt wurden. Im Jahr 2016 plädierte ein AfD-Abgeordneter in Sachsen-Anhalt dafür, Homosexuelle, ähnlich wie in repressiven Staaten, ins Gefängnis stecken zu wollen.

Gerade in Zeiten, in denen solche Äußerungen wieder salonfähig werden, ist öffentliche Sichtbarkeit bedeutsamer denn je. Dafür stehen wir heute hier und verlegen diesen Stolperstein. Und das ist etwas, worauf insbesondere ihr, liebe AG, sehr stolz sein könnt. Ihr habt euch in monatelanger Zusammenarbeit mit dem Erich-Zeigner-Haus mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands beschäftigt und zum Schicksal von Werner Kähler recherchiert. Dafür möchte sich der RosaLinde Leipzig e.V. stellvertretend für die Leipziger Community bedanken.

Als Organisation, die seit über 30 Jahren im Bereich der queeren Begegnung, Bildung und Beratung tätig ist, wissen wir das sehr zu schätzen. Immer noch kommen Menschen zu uns, die mitunter massive Diskriminierung erfahren – sei es in ihrem familiären Umfeld, in der Schule, bei Behörden oder auf der Straße. Es gibt nicht wenige unter ihnen – und auch unter jenen, die politische Bildungsarbeit machen und sich für Demokratie einsetzen –, die Angst haben, dass die gesellschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte wieder rückgängig gemacht werden. Daher ist es umso wichtiger, dass wir alle uns jeden Tag für unsere Werte und Überzeugungen stark machen; mit Menschen in Diskussionen gehen, deren Haltung wir nicht teilen; bei Diskriminierung eingreifen und Menschen schützen, die unseren Schutz brauchen; dass wir solidarisch miteinander sind und uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen, in der alle so sein dürfen wie sie sind, ohne Ausgrenzung zu erfahren.

Liebe AG, wir hoffen, dass noch mehr junge Menschen eurem Beispiel folgen und Regenbogen-AGs an Schulen gründen, um solch bedeutende und nachhaltige Projekte umsetzen. Ich bin überzeugt, dass es nicht euer letztes gewesen sein wird und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit euch. Vielen Dank!
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Friday, 29. November 2019 11:10 Uhr

Wichtige Kampagne des Bundesverband Trans! Unbedingt unterschreiben und teilen!Deutschland erlaubt nach wie vor keinen selbstbestimmten Geschlechtseintrag. Es ist an der Zeit, die Fremdbestimmung zu beenden! Wir verlangen das Selbstbestimmungsrecht für trans*, inter* und nicht-binäre Personen. In einer Petition, die wir mit ALL OUT gestartet haben, fordern die umgehende Ausarbeitung einen Gesetzesentwurfs zur Änderung von Geschlechtseintrag und Vornamen auf Basis einer Selbsterklärung Unterstützt unsere Forderungen! Klickt auf den Link und unterzeichnet die Petition!
->>> action.allout.org/de/a/tsg/ <<<-

Bild: Ali Ghandtschi
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Thursday, 28. November 2019 18:23 Uhr

Gestern Abend haben wir die Queere Weihnachtshütte auf dem Augustusplatz betreut und uns über viele alte und neue Gesichter gefreut. Noch bis Sonntag habt ihr die Möglichkeit, dort Glühwein für einen guten Zweck zu trinken. Kommt rum und bringt Leute mit! ... weiterlesenweniger lesen

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Wednesday, 27. November 2019 10:14 Uhr

Diese Woche ist viel los bei uns!

Am Freitag um 14.15 Uhr verlegt die erste Regenbogen-AGs Sachsens einen Stolperstein für einen homosexuellen Mann, der im Nationalsozialismus nach Paragraf 175 verfolgt wurde.

Abends könnt ihr im Kosmos - Bouldern in Leipzig bei der BoulderNightSession zu Gunsten der RosaLinde dabei sein. Ab 19 Uhr gehen automatisch 2€ von jedem Eintritt an die Linde.

Außerdem noch die ganze Woche über habt ihr die Möglichkeit, uns und andere queere Gruppen auf dem Weihnachtsmarkt zu besuchen, denn es gibt eine Queere Weihnachtshütte auf dem Augustusplatz.Am Freitag, den 29.11.19, um 14.15 Uhr verlegt die queere AG des Reclamgymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Erich-Zeigner-Haus vor der Sporthalle Brüderstraße einen Stolperstein für Werner Kähler, der 1935 nach § 175 verurteilt wurde. Es wird ein ca. halbstündiges Rahmenprogramm mit Beteiligung des RosaLinde Leipzig e.V. geben. Dazu laden wir herzlich ein.

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Hier der Informationstext der AG:

Was sind Stolpersteine?

Stolpersteine werden in Gedenken an Menschen verlegt, die von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet worden sind. Diese Form der Erinnerungskultur ist als weltweit größtes dezentrales Mahnmal avanciert – allein in Leipzig liegen bis dato an fast 200 Orten über 500 Stolpersteine.

Wer ist Werner Kähler?

Werner Richard Kähler, geboren am 18. November 1912, lebte in der ehemaligen Turnerstraße 9, heute die Sporthalle Brüderstraße, in Leipzig.
Er wurde von den Nationalsozialisten aufgrund von §175, der gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte und 1935 verschärft wurde, verfolgt. Kurz nach der Verschärfung des Gesetzes wurde er bereits in Hamburg verhaftet und befand sich mehrere Monate im KZ Fuhlsbüttel.
1937 zog Werner Kähler nach Leipzig. Im Jahr 1940 wurde er von der Gestapo festgenommen. Nach seinem Aufenthalt in Untersuchungshaft und später im Zuchthaus Bautzen bis Sommer 1941, wurde er am 10.09.1941 ins KZ Buchenwald überführt. Am 14.04.1942 kam er schließlich nach Ravensbrück und am 03.03.1945 wurde er nach Sachsenhausen deportiert. Nach schwerer Krankheit verstarb Werner Richard Kähler am 24.10.1987 in seiner Heimatstadt Hamburg.

Besonders, da wir finden, dass die Einbezugnahme der Schicksale homosexueller und queerer Personen bei der Betrachtung der Geschichte des Nationalsozialismus unterrepräsentiert ist und einer intensiveren Aufarbeitung bedarf, würden wir uns sehr freuen, wenn diese Verlegung viel Aufmerksamkeit unter der Zivilgesellschaft und engagierten Gruppen erhält.

Wer sind wir?

Wir sind Schüler*innen der Klassen 7-10, die gemeinsam im Jahr 2018 eine queere Schüler*innen-AG am Reclamgymnasium Leipzig gründeten und im März 2019 das Stolpersteinprojekt des Erich-Zeigner-Hauses e.V. in die AG integrierten. Nachdem wir uns zu Beginn des Projektes zunächst mit der Idee der Stolpersteine, mit der Geschichte des Nationalsozialismus und konkret mit Paragraph 175 sowie der Geschichte verfolgter queerer Menschen auseinandergesetzt haben, recherchierten wir unter anderem im Staatsarchiv Leipzig zur Lebensgeschichte Werner Kählers und fassten diese in einem Informationsflyer zusammen. Diesen nutzten wir, um über unser Projekt zu informieren und Spenden zu sammeln.

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Bild: Benson Kua Wikimedia Commons CC 2.0, bearbeitet durch RosaLinde Leipzig e.V.
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Tuesday, 26. November 2019 10:49 Uhr

"QUEERE TIERE" SPORTBEUTEL GESCHENKT

In der Aktionswoche vom 02. bis 08.12. verschenken wir Beutel aus unserer Reihe "Queere Tiere", wenn eine Mitgliedschaft im RosaLinde Leipzig e.V. abgeschlossen wird. Voraussetzung ist, dass der Mitgliedsantrag in genau diesem Zeitraum bei uns eingeht (Ausfülldatum allein zählt nicht) und auf dem Antrag der Zusatz "Beutel + Wunschmotiv" vermerkt wird

Alle Infos zur Mitgliedschaft finde ihr hier: www.rosalinde-leipzig.de/de/mitglied-werden/

Wir freuen uns auf euch!

P.S.: Die Beutel könnt ihr auch diese Woche schon in der queeren Hütte auf dem Augustusplatz kaufen, wenn ihr schon Mitglied seid oder nur einen Beutel haben wollt. 😉

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Motive:

Buckelwal (Meaptera novaengliae), der; lebt in polygamen Gruppen und Partner_innenschaften, in denen sich alle gemeinsam um den Nachwuchs kümmern.

Tiefseeanglerfisch (Ceratioidei), der; das kleinere Männchen heftet sich an das bedeutend größere Weibchen und degeneriert zum Hodensack.
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Thursday, 14. November 2019 16:05 Uhr

Am Freitag, den 29.11.19, um 14.15 Uhr verlegt die queere AG des Reclamgymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Erich-Zeigner-Haus vor der Sporthalle Brüderstraße einen Stolperstein für Werner Kähler, der 1935 nach § 175 verurteilt wurde. Es wird ein ca. halbstündiges Rahmenprogramm mit Beteiligung des RosaLinde Leipzig e.V. geben. Dazu laden wir herzlich ein.

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Hier der Informationstext der AG:

Was sind Stolpersteine?

Stolpersteine werden in Gedenken an Menschen verlegt, die von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet worden sind. Diese Form der Erinnerungskultur ist als weltweit größtes dezentrales Mahnmal avanciert – allein in Leipzig liegen bis dato an fast 200 Orten über 500 Stolpersteine.

Wer ist Werner Kähler?

Werner Richard Kähler, geboren am 18. November 1912, lebte in der ehemaligen Turnerstraße 9, heute die Sporthalle Brüderstraße, in Leipzig.
Er wurde von den Nationalsozialisten aufgrund von §175, der gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte und 1935 verschärft wurde, verfolgt. Kurz nach der Verschärfung des Gesetzes wurde er bereits in Hamburg verhaftet und befand sich mehrere Monate im KZ Fuhlsbüttel.
1937 zog Werner Kähler nach Leipzig. Im Jahr 1940 wurde er von der Gestapo festgenommen. Nach seinem Aufenthalt in Untersuchungshaft und später im Zuchthaus Bautzen bis Sommer 1941, wurde er am 10.09.1941 ins KZ Buchenwald überführt. Am 14.04.1942 kam er schließlich nach Ravensbrück und am 03.03.1945 wurde er nach Sachsenhausen deportiert. Nach schwerer Krankheit verstarb Werner Richard Kähler am 24.10.1987 in seiner Heimatstadt Hamburg.

Besonders, da wir finden, dass die Einbezugnahme der Schicksale homosexueller und queerer Personen bei der Betrachtung der Geschichte des Nationalsozialismus unterrepräsentiert ist und einer intensiveren Aufarbeitung bedarf, würden wir uns sehr freuen, wenn diese Verlegung viel Aufmerksamkeit unter der Zivilgesellschaft und engagierten Gruppen erhält.

Wer sind wir?

Wir sind Schüler*innen der Klassen 7-10, die gemeinsam im Jahr 2018 eine queere Schüler*innen-AG am Reclamgymnasium Leipzig gründeten und im März 2019 das Stolpersteinprojekt des Erich-Zeigner-Hauses e.V. in die AG integrierten. Nachdem wir uns zu Beginn des Projektes zunächst mit der Idee der Stolpersteine, mit der Geschichte des Nationalsozialismus und konkret mit Paragraph 175 sowie der Geschichte verfolgter queerer Menschen auseinandergesetzt haben, recherchierten wir unter anderem im Staatsarchiv Leipzig zur Lebensgeschichte Werner Kählers und fassten diese in einem Informationsflyer zusammen. Diesen nutzten wir, um über unser Projekt zu informieren und Spenden zu sammeln.

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Bild: Benson Kua Wikimedia Commons CC 2.0, bearbeitet durch RosaLinde Leipzig e.V.
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