Der Verein machte sich einen Namen

Der Verein machte sich einen Namen

Die queeren Partys machten sich einen Namen in Leipzig und Umgebung und füllten die Räume an manchen Abenden mit über 300 Gästen. Dies lag teilweise auch an kaum vorhandenen alternativen Bars und Lokalen. Der Beratungsbereich des Vereins war in dieser Zeit noch nicht ausgebaut. Zwar gab es Informationen und Verweise auf ganz informellem Weg, aber vorrangig bot der Verein einen Treffpunkt, kulturelle Veranstaltungen und Partys. Gleichzeitig spielte der Verein eine große Rolle als Schutzraum.