Herzlich Willkommen auf der Website des Rosalinde Leipzig e.V.

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

 

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

 

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen
  • politische und kulturelle Angebote

 

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass unsere Räumlichkeiten leider nicht barrierefrei sind. Bei Beratungsanfragen sind wir bemüht, geeignete barrierefreie Räume in Leipzig zu organisieren.

 

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns! Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

Neuigkeiten via Facebook

Montag, 21. Januar 2019 12:00 Uhr

Du hast Bock auf queer-politisches Engagement? Du hast Lust die Situation für LSBTIQ* in Leipzig zu verbessern? Du willst nicht tatenlos auf die sächsischen Landtagswahlen 2019 warten? Du möchtest queere Themen in die Öffentlichkeit tragen und uns sichtbar machen?

Na dann haben wir was für dich:
Arbeitskreis Politik
jeden 2. Dienstag im Monat um 19 Uhr
Ort: RosaLinde Leipzig (linke Seite).

Erstmalig am 12.02.19.

Komm vorbei und lass uns was tun!
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Sonntag, 20. Januar 2019 12:46 Uhr

Der Queer-Tresen muss heute leider ausfallen! :/ ... weiterlesenweniger lesen

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Montag, 14. Januar 2019 14:24 Uhr

Grußwort Bohemian RhapsodyEs freut mich, dass ich heute [12.01.19] hier in der Kinobar Prager Frühling im Rahmen der Queeren Filmwoche für den RosaLinde Leipzig e.V. ein kurzes Grußwort zu „Bohemian Rhapsody“ sprechen darf. Als Fan der Band Queen, welche meiner Meinung nach in diesem Film eine großartige Würdigung erfährt, liegt mir dies besonders am Herzen. „Bohemian Rhapsody“ widmet sich den Werken und dem Schaffen von Queen und beleuchtet sowohl den Musiker Freddy Mercury als auch die Privatperson dahinter – eine richtige Trennung, so zeigt auch der Film, scheint es ohnehin kaum zu geben. „Bohemian Rhapsody" beginnt 1970 mit der Gründung von Queen und endet 1985 mit dem legendären Auftritt beim Live-Aid-Konzert im Londoner Wembley-Stadion, den 1,5 Millarden Menschen an ihren Fernsehbildschirmen verfolgten. Wie euch allen bekannt sein dürfte, verstirbt Freddy Mercury 1991 an AIDS. Eine Krankheit, die erst wenige Jahre zuvor entdeckt wurde und die nicht nur von Konservativen als „Schwulenseuche“ und „gerechte Strafe Gottes“ bezeichnet wurde. Die gesellschaftliche Stigmatisierung, die HIV-Positive und AIDS-Kranke erfuhren, ist für Menschen, die nicht zu dieser Zeit gelebt haben, vermutlich kaum nachvollziehbar. Ganze Wahlfamilien und Freundeskreise wurden von der neuen Krankheit dahin gerafft, die einen tiefen Einschnitt – gar ein Trauma – für die schwule Community und deren Emanzipationsbestrebungen mit sich brachte. Die AIDS-Krise war ein gefundenes Fressen und bedeutete einen Aufschwung und eine Deutungshoheit für all diejenigen, denen Homosexualität ohnehin zuwider war. In „Bohemian Rhapsody“ werden diese Verhältnisse nur angedeutet. Eines von unzähligen Beispielen aus Deutschland zu dieser Zeit: Der Spiegel zitiert den aufstrebenden CSU-Abgeordneten Horst Seehofer, der Aidskranke "in speziellen Heimen" sammeln, gar "konzentrieren" wollte. Gesellschaftliche Errungenschaften sind nie fix. Wenn Minderheiten für ihre Rechte kämpfen, steht das Erreichte häufig auf wackeligen Beinen. Im Zweifel kann die Mehrheit ihnen die Rechte jederzeit wieder entziehen. In Sachsen ist im September Landtagswahl. Die AfD könnte hier ihr bestes Wahlergebnis auf Landesebene erzielen. Bei der Bundestagswahl vor anderthalb Jahren wurde sie mit 27 Prozent stärkste Kraft, mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,1 Prozent vor der ohnehin schon vergleichsweise konservativen Sachsen-CDU. Ob Regierungsbeteiligung der AfD oder nicht: Als Verein, der maßgeblich von Landesmitteln abhängig ist, bangen wir um die Finanzierung unserer Arbeit und damit um unsere Existenz. Wir sind seit nunmehr 30 Jahren eine feste Größe in Leipzig und Umgebung. Unsere Schwerpunkte liegen bei queerer Begegnung, Bildung und Beratung. Wir begleiten Menschen z.B. beim Coming-out, zunehmend sind dies trans* Personen, die in unserer Gesellschaft besonders häufig unter Diskriminierung leiden. Diese Beratung können wir mittlerweile auch in den Landkreisen um Leipzig als mobile Beratung anbieten und so auch Leute erreichen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht nach Leipzig kommen können. Das Queer Refugees Network unterstützt queere Geflüchtete im Asylprozess, die in ihren Herkunftsländern nicht selten mit dem Tode bedroht sind. Unser Antidiskriminierungsprojekt „liebe bekennt farbe!“ leistet wichtige Bildungsarbeit und ist von enormer Bedeutung für Jugendliche im Coming-out-Prozess, die auch heute noch während ihrer Schulzeit Mobbing und Ausschlüsse auf Grund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtlichkeit erfahren. Außerdem beherbergen wir mittlerweile 16 Selbsthilfe- und Freizeitgruppen zu ganz verschiedenen Themen, darunter drei Jugendgruppen. Wir richten jährlich zahlreiche Veranstaltungen aus, u.a. sind wir an der Organisation des Leipziger CSD beteiligt. Diese wichtige Arbeit ist bedroht von der politischen Entwicklung in diesem Bundesland. Ihr könnt uns helfen, indem ihr für ein paar Euro im Monat Mitglied bei uns werdet. Auf euren Stühlen findet ihr unsere Flyer. [Digital hier: https://www.rosalinde-leipzig.de/de/mitglied-werden/] Mehr Mitglieder bedeuten für uns eine stärkere finanzielle Unabhängigkeit. Wir müssen dringend in größere Räumlichkeiten umziehen, um dem steigenden Bedarf nach unserer Arbeit gerecht zu werden und weitere Projekte jenseits der Landesebene zu beantragen. Es gibt ein konkretes Objekt, das wir gern anmieten würden, was wir uns momentan jedoch nicht leisten können. Wenn ihr uns unterstützen wollt, füllt doch nach dem Film einen Antrag aus und gebt ihn bei mir ab. Und weil ihr alle für „Bohemian Rhapsody“ hier seid, höre ich jetzt auf zu reden, denn, um es mit den Worten von Freddy Mercury zu sagen: The Show Must Go On. Vielen Dank und viel Spaß beim Film! (Stefanie Krüger, RosaLinde Leipzig e.V.) ... weiterlesenweniger lesen

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Montag, 14. Januar 2019 9:30 Uhr

Unser Vorstandsmitglied Sebastian Thiele hat sein Amt letzten Freitag planmäßig niedergelegt. Er bleibt unserem Verein jedoch weiter als Ehrenamtlicher erhalten.

Sebastian hatte zunächst als Gruppenleiter der J.u.n.g.S. und anschließend als Teil des CSD-Plenums erste Berührungen mit der RosaLinde. Seit November 2015 engagierte er sich schließlich als Mitglied im Vereinsvorstand. Hierbei umfassten seine Aufgaben u.a. die Betreuung von SocialMedia & Webseite sowie die Personalverwaltung.

Wir danken Sebastian für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute!
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Freitag, 11. Januar 2019 14:10 Uhr

Ihr wollt mehr darüber erfahren, wie das Queer Refugees Network Leipzig arbeitet oder wie ihr unsere Arbeit unterstützen könnt?

Am 14. Januar findet 16-18 Uhr an der Uni Hallelle eine Veranstaltung der Netzwerkstelle Ethnologie und Praxis statt. Die Veranstaltung ist offen für alle. Zum Einen wird die Arbeit des Projekts des RosaLinde Leipzig e.V. vorgestellt. Zum Anderen sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, sich freiwillig zu engagieren, u.a. die Möglichkeit für interessierte Studierende, mit einer wissenschaftlichen Arbeit die Beratung queerer Menschen mit Fluchterfahrung zu unterstützen.

Veranstaltungsort ist der Seminarraum im Seminar für Ethnologie in der Reichardstraße 11, 06114 Halle.Veranstaltungshinweis:
Am 14. Januar findet 16-18 Uhr am Institut für Ethnologie und Philosophie der Uni Halle eine Veranstaltung der Netzwerkstelle Ethnologie und Praxis statt, in der sich der Netzwerkpartner Queer Refugees Network Leipzig (ein Projekt des RosaLinde Leipzig e.V.) vorstellt. Tuul Geimecke und Sally Strutwolf vom Queer Refugees Network Leipzig stellen ihre Arbeit vor und möchten mit interessierten Studierenden zusammenarbeiten, die sich freiwillig engagieren oder ihre wissenschaftliche Arbeit in die Beratung queerer Menschen mit Fluchterfahrung einbringen möchten. Veranstaltungsort ist der Seminarraum im Seminar für Ethnologie in der Reichardstraße 11.
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Montag, 07. Januar 2019 15:16 Uhr

Wichtige Studie zu Hasskriminalität in Sachsen! Bitte teilnehmen und/oder verbreiten.// Bitte teilen! //
Umfrage zu Gewalterfahrungen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, trans* und inter*geschlechtlichen sowie queeren Menschen in Sachsen startet

www.surveymonkey.de/r/StudieGewalterfahrungenLSBTTIQinSachsen_2019

Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die sich mit vorurteilsbezogener Gewalt bzw. Hasskriminalität gegen LSBTTIQ* und deren polizeilicher Erfassung im Bundesland Sachsen beschäftigen. Deshalb führt die LAG Queeres Netzwerk Sachsen in Kooperation mit der Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida dazu die erste wissenschaftliche Studie im Freistaat durch. Mit unserer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im Herbst 2018 haben wir dieses Projekt gemeinsam mit den Communities in Sachsen möglich gemacht! Der Umfragezeitraum startet zum 01.01.2019 und dauert bis zum 15.02.2019.

An der Studie könnt ihr ganz einfach online unter folgendem Link teilnehmen: www.surveymonkey.de/r/StudieGewalterfahrungenLSBTTIQinSachsen_2019 Außerdem liegen die Fragebögen in gedruckter Form in ganz Sachsen an ausgewählten und geschützten Standorten aus. Eine Liste der Standorte kann bei uns (0351/33204696, info@queeres-netzwerk-sachsen.de, Facebook-Message) erfragt werden.

Wir erheben keinerlei Informationen, die uns eure persönliche Identifikation ermöglichen. Der Fragebogen ist anonym und das Ausfüllen wird ca. 10-15 Minuten dauern.

Mit den Ergebnissen schaffen wir eine wissenschaftliche Diskussionsgrundlage über Hasskriminalität, geeignete Hilfen und einen angemessenen Opferschutz in Sachsen.

Bitte unterstützt uns. Teilt den Link und macht euer Umfeld darauf aufmerksam. Je mehr Menschen an der Befragung teilnehmen, desto belastbarer werden die Ergebnisse!
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Samstag, 29. Dezember 2018 18:54 Uhr

Silvester noch nichts vor, aber im Moment wenig Geld? Bei der queer.Bier Silvesterparty gibt es reduzierte Karten für 5 Euro und den Soli-Dollar, der Freigetränke ermöglicht. Weitersagen!+++ Alle reduzierten Karten weg! +++

🥳 Juchuh! 20 reduzierte Karten für die Silvesterparty! 🤩

Ihr habt gerade nicht genug Knete für die Silvester-Tickets? Da so viele von euch im Vorverkauf den Solidar-Preis gezahlt haben, können wir jetzt 20 Tickets für 5 Euro vergeben für Menschen, die gerade geringe finanzielle Ressourcen haben. Wenn ihr das wollt, schreibt uns gerne bis Montag Mittag 12 Uhr (!) eure Namen per Facebook oder Mail an queer.Bier@posteo.de. Ihr könnt euch die Tickets dann bis 1 Uhr an der Abendkasse abholen und dort bezahlen.

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+++ Reduced tickets are sold out! +++

🥳 Yeah! 20 reduced price tickets for our New Year's Party! 🤩

You don't have enough money for tickets? A lot people of bought tickets in advance for solidarity price, so we can offer 20 tickets for 5 euros for people with less financial ressources. If you want one, you can send a message via Facebook or e-mail (queer.Bier@posteo.de) till Monday 12 a.m.(!) You can get and pay your tickets at the door till 1 at night.
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So kannst du uns finden

RosaLinde Leipzig e.V.
Lange Straße 11
04103 Leipzig

Straßenbahn Line 4 & 7, Haltestelle Gerichtsweg

Unsere Kontaktdaten

Telefon 0341 879 69 82 (Beratung)
0341 879 01 73 (sonstige Anfragen)
0341 392 94 67 22 (Queer Refugees Network Leipzig)

Bei Verwendung des Kontaktformulars bitte entsprechende E-Mail auswählen, vor allem wenn es sich um Beratungsanfragen handelt!