Herzlich Willkommen auf der Website des Rosalinde Leipzig e.V.

 

Neue Adresse: Seit September sind wir in der Demmeringstr. 32 in Leipzig-Lindenau zu finden.

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

 

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

 

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen
  • politische und kulturelle Angebote

 

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken. Der Zugang zu unseren Räumen sowie die Toilette sind barrierefrei.

 

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns! Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

Neuigkeiten via Facebook

Montag, 13. Januar 2020 14:16 Uhr

Gemeinsam mit dem Queer Refugees Network Leipzig startete All Out eine Petition um einen schwulen Nigerianer in seinem Kampf um einen fairen Asylprozess zu unterstützen. Das BAMF hatte seinen Asylantrag abgelehnt, ohne sich mit der Situation homosexueller Menschen in Nigeria zu befassen.
Fast 37.000 Menschen unterstützen die Petition, welche nun dem BAMF übergeben wurde. Gefordert wird eine erneute und faire Prüfung des Asylgesuchs!37.000 Menschen unterstützen einen schwulen Nigerianer im Kampf um ein gerechtes Asylverfahren!

Letztes Jahr lehnte das BAMF den Asylantrag eines schwulen Nigerianers ab - ohne zu berücksichtigen, dass Nigeria lsbtiq* Personen kriminalisiert!. Gemeinsam mit dem Queer Refugees Network Leipzig des RosaLinde Leipzig e.V. ging er dagegen vor, legte eine Klage beim Gericht und eine Beschwerde beim BAMF ein.
Zusätzlich startete All Out eine Petition für ihn (action.allout.org/de/a/efe/). Fast 37.000 Menschen unterstützen seine Forderung nach einer erneuten Prüfung seines Asylantrags, seine Forderung nach einem gerechten Verfahren.
Die Petition wurde heute dem BAMF übergeben. Der junge Mann wartet nun weiter auf eine Entscheidung bezüglich seiner eingelegten Beschwerde.
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Montag, 13. Januar 2020 11:32 Uhr

Grußwort “Als wir tanzten”Hallo! Mein Name ist Steff vom RosaLinde Leipzig e.V. Ich freue mich, heute hier in der Kinobar Prager Frühling ein kurzes Grußwort zu „Als wir tanzten“ des schwedischen Regisseurs Levan Akin halten zu dürfen. Denn der bereits mit vielfachen Auszeichnungen honorierte und für den Oscar eingereichte Film ist in vielerlei Hinsicht etwas besonders. Er erzählt die Geschichte eines Tänzers des georgischen Nationalballetts in Tiflis, der sich in einen anderen Studenten verliebt – in der ehemaligen Sowjetrepublik ein großer Tabubruch. Die im November an fünf Orten in Georgien stattfindende Premiere war bereits im Vorfeld restlos ausverkauft. Gleichzeitig mussten alle Vorführungen unter Polizeischutz stattfinden, da sie von gewaltsamen Protesten begleitet wurden. 27 Menschen wurden festgenommen und zwei Polizisten verletzt. Zu den Protesten in Tiflis hatten nationalistische Kräfte aufgerufen, die „Als wir tantzen“ als „Schande“ bezeichneten und behaupteten, der Film verstoße gegen georgische Traditionen. Darüber hinaus gebe es im Nationaltheater keine schwulen Tänzer. Auch die orthodoxe Kirche bezeichnete das Liebesdrama als inakzeptabel. 2013 wurde die erste georgische Pride-Demonstration von Rechten und Religiösen mit letztlich 20 Verletzten niedergeschlagen. Erst letztes Jahr erfolgte der nächste Versuch als kleine Demonstration mit 40 Personen. In den Wochen zuvor gab es Bombendrohungen gegen queere Verbände und Gewalt gegen Aktivist*innen. Das zum RosaLinde Leipzig e.V. gehörige Queer Refugees Network betreut queere Geflüchtete aus vielen Teilen der Welt, in denen die Lage mitunter noch schlechter ist als in Georgien. Gefängnis- oder Todesstrafen, Repressalien und Bedrohungen, auch aus der eigenen Familie, sind viele unserer Klient*innen ausgesetzt. In unserer Arbeit mit georgischen Geflüchteten können wir das gesellschaftliche Klima bestätigen, das der Film zum einen portraitiert und von welchem er zum anderen begleitet wurde. Der RosaLinde Leipzig e.V. ist seit nunmehr 30 Jahren eine feste Größe in Leipzig und Umgebung. Unsere Schwerpunkte liegen bei queerer Begegnung, Bildung und Beratung. Neben dem bereits erwähnten Queer Refugees Network machen wir Beratungsarbeit in Leipzig und Umgebung für Menschen, die Unterstützung beim Coming-out, bei psychosozialen Problemen oder Diskriminierung benötigen. Unser Antidiskriminierungsprojekt „liebe bekennt farbe!“ leistet wichtige Bildungsarbeit an Schulen und ist von großer Bedeutung für Jugendliche im Coming-out-Prozess, die auch heute noch während ihrer Schulzeit Mobbing und Ausschlüsse auf Grund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtlichkeit erfahren. Außerdem beherbergen wir mittlerweile 16 Selbsthilfe- und Freizeitgruppen zu ganz verschiedenen Themen, darunter drei Jugendgruppen. Auch wenn sich in den letzten Jahren viel gebessert hat, betrachten wir die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre, insbesondere in Sachsen, mit Sorge. Ginge es nach der AfD, die im sächsischen Landtag mit 27,5 Prozent als zweitstärkste Kraft vertreten ist, könnten wir weder Bildungsarbeit an Schulen machen, noch uns um Geflüchtete kümmern, die zudem auch noch schwul, lesbisch, bisexuell oder transgeschlechtlich sind. Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen und finanziell unabhängiger vom politischen Wohlwollen des sächsischen Landtags machen wollt, könnt ihr an uns spenden oder Mitglied werden. [Online findet ihr den Mitgliedsantrag hier: https://www.rosalinde-leipzig.de/de/mitglied-werden/] Damit möchte ich mein Grußwort beenden, bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche einen guten Abend mit „Als wir tanzten“. ... weiterlesenweniger lesen

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Dienstag, 07. Januar 2020 14:47 Uhr

Auch wir möchten hier nochmals auf Fllanxa Murra aufmerksam machen, welche im vorletzten Jahr durch das Queer Refugees Network Leipzig betreut wurde.Heute vor einem Jahr am 6.12.2018 ist Fllanxa Murra nach Albanien abgeschoben worden! Sie benötigt weiterhin jede Unterstützung! ... weiterlesenweniger lesen

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Dienstag, 07. Januar 2020 11:31 Uhr

Die Boulderhalle Kosmos - Bouldern in Leipzig plant da etwas ganz feines - einen Tag für FLINT+! Ihr könnt euch diesen Freitag an der Ausgestaltung des Tages beteiligen.Hallo an alle Boulderfans und Interessierte,

ab Frühjahr 2020 wird es jeden Monat einen FLINT+ Bouldertag bei uns geben. Das heißt, die Halle wird ausschließlich für Female, Lesbian, Inter-, Non-binäre und Trans-Menschen geöffnet sein. Als Team ist es uns nicht möglich, alle Perspektiven abzubilden. Allerdings möchten wir nicht über/für Menschen, sondern mit ihnen sprechen und so viele diverse Perspektiven wie möglich einbeziehen - dazu brauchen wir euch! Wenn ihr Lust habt, einen solchen Tag mitzugestalten und mitzudenken, kommt am 10.01.2020 von 17:00-19:00 zu uns in den Kosmos. Bei diesem offenen Treffen wollen wir euch unser bisheriges Konzept vor- und zur Diskusion stellen und euch anbieten auch darüber hinaus mit an dem Konzept zu arbeiten. (Dieses Angebot richtet sich explizit an FLINT+ Personen)

Bitte Teilt diesen Text auch über eure Kanäle und rührt die Werbetrommel - je diverser wir werden umso besser kann uns der Tag gelingen.

Solidarische Grüße,

eure FLINT+-AG des Kosmos

P.S. Im Zuge der nächsten Monate wird es bei uns auch darum gehen, warum so ein Tag wichtig ist (open to all gender)!
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Montag, 06. Januar 2020 17:07 Uhr

Noch bis Sonntag könnt ihr uns eure Bewerbungen für ein Praktikum in unserem Bildungsprojekt schicken. Wir sind gespannt!Unser Bildungsprojekt hat ab 13.02.20 wieder eine Praktikumsstelle zu vergeben. Die Dauer beträgt neun Wochen (bis 19.04.20), die Zahl der Wochenstunden sollte bei ca. 30 liegen.

Du erhältst bei uns Einblick in folgende Arbeitsbereiche:
- Bildungsprojekte mit Schüler*innen zu sexuellen Orientierungen/Geschlechtlichkeiten
- Erwachsenenbildung mit Lehrkräften, Studierenden und pädagogischen Fachkräften
- Begleitung von Regenbogen-AGs an Schulen
- Begleitung von Ehrenamtlichen
- Erstellung und Überarbeitung pädagogischer Methoden der politischen Bildungsarbeit
- Öffentlichkeitsarbeit
- sonstige Tätigkeiten des Vereins (z.B. Organisation von Veranstaltungen)
- Vereinsabläufe (Plenum, Dienstberatung)

Auch für eigene Projektideen deinerseits sind wir offen!

Voraussetzungen:
- Studium Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Erziehungs-, Bildungs-, Geisteswissenschaften o.ä.
- grundlegende Kenntnisse in Gender bzw. Queer Studies, Wissen um gesellschaftliche Machtverhältnisse und Lebenswirklichkeiten von LSBTIAQ* Menschen
- offenes Auftreten, Teamfähigkeit, hohe Zuverlässigkeit
- selbständiges Arbeiten und eigene Ideen
- eigener LSBTIAQ*-Bezug wünschenswert

Leider können wir das Praktikum nicht vergüten.

Was ist der RosaLinde Leipzig e.V. überhaupt?
Der RosaLinde Leipzig e.V. ist ein soziokulturelles Zentrum, das sich den Bereichen queere Begegnung, Bildung und Beratung widmet. Wir unterstützen Menschen z.B. beim Coming-out, beraten in Fällen von Diskriminierung und begleiten Transpersonen bei der Geschlechtsangleichung. Diese Beratungsarbeit bieten wir mittlerweile auch in den Landkreisen um Leipzig als mobile Beratung an. Das Queer Refugees Network unterstützt queere Geflüchtete im Asylprozess. Unser Antidiskriminierungsprojekt „liebe bekennt farbe!“ leistet wichtige Bildungsarbeit an Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen. Außerdem beherbergen wir mittlerweile 16 Selbsthilfe- und Freizeitgruppen zu ganz verschiedenen Themen, darunter drei Jugendgruppen. Wir richten jährlich zahlreiche Veranstaltungen aus, u.a. sind wir an der Organisation des Leipziger CSD beteiligt.

Du hast Interesse? Dann schreib eine Mail an Stefanie Krüger via bildung@rosalinde-leipzig.de! Die Frist ist der 12.01.20.

WICHTIG – Wir werden nur Bewerbungen berücksichtigen, die folgende Kriterien erfüllen:
- gesamte Bewerbung in einem (!) Dokument als PDF
- Fließtext des Motivationsschreibens kurz und prägnant auf max. einer Dreiviertelseite
- Gesamtstundenzahl und möglichen Zeitraum nennen
- tabellarischer Lebenslauf
- nur wichtige, für die Bewerbung relevante (!) Anlagen beifügen, sonst weglassen

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
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Montag, 06. Januar 2020 13:50 Uhr

Die Bi_Pan-Gruppe muss am 09.01. leider ausfallen. Nächstes Treffen: 13.02. ... weiterlesenweniger lesen

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Donnerstag, 19. Dezember 2019 10:53 Uhr

Unser Bildungsprojekt hat ab 13.02.20 wieder eine Praktikumsstelle zu vergeben. Die Dauer beträgt neun Wochen (bis 19.04.20), die Zahl der Wochenstunden sollte bei ca. 30 liegen.

Du erhältst bei uns Einblick in folgende Arbeitsbereiche:
- Bildungsprojekte mit Schüler*innen zu sexuellen Orientierungen/Geschlechtlichkeiten
- Erwachsenenbildung mit Lehrkräften, Studierenden und pädagogischen Fachkräften
- Begleitung von Regenbogen-AGs an Schulen
- Begleitung von Ehrenamtlichen
- Erstellung und Überarbeitung pädagogischer Methoden der politischen Bildungsarbeit
- Öffentlichkeitsarbeit
- sonstige Tätigkeiten des Vereins (z.B. Organisation von Veranstaltungen)
- Vereinsabläufe (Plenum, Dienstberatung)

Auch für eigene Projektideen deinerseits sind wir offen!

Voraussetzungen:
- Studium Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Erziehungs-, Bildungs-, Geisteswissenschaften o.ä.
- grundlegende Kenntnisse in Gender bzw. Queer Studies, Wissen um gesellschaftliche Machtverhältnisse und Lebenswirklichkeiten von LSBTIAQ* Menschen
- offenes Auftreten, Teamfähigkeit, hohe Zuverlässigkeit
- selbständiges Arbeiten und eigene Ideen
- eigener LSBTIAQ*-Bezug wünschenswert

Leider können wir das Praktikum nicht vergüten.

Was ist der RosaLinde Leipzig e.V. überhaupt?
Der RosaLinde Leipzig e.V. ist ein soziokulturelles Zentrum, das sich den Bereichen queere Begegnung, Bildung und Beratung widmet. Wir unterstützen Menschen z.B. beim Coming-out, beraten in Fällen von Diskriminierung und begleiten Transpersonen bei der Geschlechtsangleichung. Diese Beratungsarbeit bieten wir mittlerweile auch in den Landkreisen um Leipzig als mobile Beratung an. Das Queer Refugees Network unterstützt queere Geflüchtete im Asylprozess. Unser Antidiskriminierungsprojekt „liebe bekennt farbe!“ leistet wichtige Bildungsarbeit an Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen. Außerdem beherbergen wir mittlerweile 16 Selbsthilfe- und Freizeitgruppen zu ganz verschiedenen Themen, darunter drei Jugendgruppen. Wir richten jährlich zahlreiche Veranstaltungen aus, u.a. sind wir an der Organisation des Leipziger CSD beteiligt.

Du hast Interesse? Dann schreib eine Mail an Stefanie Krüger via bildung@rosalinde-leipzig.de! Die Frist ist der 12.01.20.

WICHTIG – Wir werden nur Bewerbungen berücksichtigen, die folgende Kriterien erfüllen:
- gesamte Bewerbung in einem (!) Dokument als PDF
- Fließtext des Motivationsschreibens kurz und prägnant auf max. einer Dreiviertelseite
- Gesamtstundenzahl und möglichen Zeitraum nennen
- tabellarischer Lebenslauf
- nur wichtige, für die Bewerbung relevante (!) Anlagen beifügen, sonst weglassen

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
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Dienstag, 17. Dezember 2019 16:25 Uhr

Hier nochmal die Reaktion der Aidshilfe Leipzig auf den Kätz-Club. Da schließen wir uns an:

Nochmal klar zum Verständnis: Wir haben nie behauptet, das Kätz sei ein Nazi-Club. Wir haben hiermit transparent gemacht, wer im Club involviert ist und warum wir deshalb eine Zusammenarbeit ablehnen bzw zurückziehen. Christian Pohles Aktivitäten als Neonazi sind dokumentiert. Seitdem hat er sich nie öffentlich von dieser menschenverachtenden Ideologie distanziert. Auch in der Stellungnahme des Kätz (das sich nur auf den Club bezieht) passiert das nicht. Es geht stattdessen um die Philosophie des Clubs, auf welche wir uns nie bezogen haben. Wenn ein öffentlich bekannter Neonazi im Club involviert ist, finanziert man den logischerweise auch mit. Und wenn der z.B. rechte Musik kauft, rechte Kleidung kauft oder rechte Veranstaltungen besucht, finanziert man damit trotzdem die rechte Szene, ohne dass man direkte Geschäftsbeziehungen mit Naziläden o.Ä. pflegt.

Unser Vorwurf, dass Herr Pohle sich nicht klar persönlich von seiner bekannten rechten, rassistischen und queerfeindlichen Ideologie distanziert, bleibt damit bestehen. Solange dies nicht von ihm getan wurde, sehen wir auch keinen Anlass für einen Dialog. Das hier darf aber gern als die gewünschte Anregung von unserer Seite verstanden werden und wäre glaubhafter als ein Imagefilm, in dem ein Neonazi als „Beschützer“ auftritt
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Montag, 16. Dezember 2019 14:58 Uhr

Der WDR hat eine Transgender-Chefin. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem kurzen Portrait.

Georgine Kellermann: Das Porträt einer Transgender-Chefin im WDR
Über "Transgender" wurde im WDR schon oft berichtet. Über Menschen, die sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren können. Jetzt hat eine Führungspersönlichkeit im WDR den Schritt gewagt: aus Georg ist Georgine Kellermann geworden.
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So kannst du uns finden

RosaLinde Leipzig e.V.
Demmeringstr. 32
04177 Leipzig

Straßenbahn Line 7, 8, 15 und Bus Linie 74, 130 und 131, Haltestelle Lindenauer Markt

Unsere Kontaktdaten

Telefon 0341 879 69 82 (Beratung)
0341 879 01 73 (sonstige Anfragen)
0341 392 94 67 22 (Queer Refugees Network Leipzig)

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Bei Verwendung des Kontaktformulars bitte entsprechende E-Mail auswählen, vor allem wenn es sich um Beratungsanfragen handelt!