Herzlich Willkommen auf der Website des Rosalinde Leipzig e.V.

Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.

 

Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.

 

Was wir anbieten:

  • umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig,
  • sowie im ländlichen Raum,
  • auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte,
  • Bildungsveranstaltungen für Schulen
  • Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen,
  • individuelle Workshop- und Fortbildungsformate,
  • (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch
  • Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen
  • politische und kulturelle Angebote

 

Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass unsere Räumlichkeiten leider nicht barrierefrei sind. Bei Beratungsanfragen sind wir bemüht, geeignete barrierefreie Räume in Leipzig zu organisieren.

 

Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns! Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!

Neuigkeiten via Facebook

Freitag, 15. Februar 2019 9:21 Uhr

"QUEERE TIERE" BEUTEL GESCHENKT
– nur noch drei Tage! –

Im Zeitraum vom 11. bis 17.02. verschenken wir Beutel aus unserer Reihe "Queere Tiere", wenn eine Mitgliedschaft im RosaLinde Leipzig e.V. abgeschlossen wird. Voraussetzung ist, dass der Mitgliedsantrag in genau diesem Zeitraum bei uns eingeht (Ausfülldatum allein zählt nicht) und auf dem Antrag der Zusatz "Umhängebeutel ODER Sportbeutel + Wunschmotiv" vermerkt wird. Den Sportbeutel gibt es nur mit Delfin, den Umhängebeutel hingegen mit allen drei Motiven. Alle Motive findet ihr hier: www.facebook.com/RosaLinde.Leipzig/photos/a.218315981568341/2106373519429235/?type=3&theater

Wir freuen uns auf euch!

#queereTiere
... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

Donnerstag, 14. Februar 2019 17:18 Uhr

Wir lieben Softie! Ihr hoffentlich auch.

Softie
Heteronormativität begegnet uns jeden Tag – auch am Valentinstag. Sie grenzt aus, marginalisiert, verletzt. Und ist vor allem ziemlich eintönig. Ein Hoch auf die Homolobby! #valentinstag #homolobby #heteronormativität
... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

Mittwoch, 13. Februar 2019 15:45 Uhr

Travestie für Deutschland hat eine neue Kampagne. Schaut sie euch an, wie schön sie ist!Betty BücKse sagt JA zu Maltesern 👠💙

Wenn das erzkatholische Malta einstimmig ein Totalverbot von Konversionstherapien beschließt, weshalb kann Deutschland das nicht?

Bildmeisterin: Steven P. Carnarius
... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

Montag, 11. Februar 2019 10:26 Uhr

"QUEERE TIERE" BEUTEL GESCHENKT
- es geht los -

Im Zeitraum vom 11. bis 17.02. verschenken wir Beutel aus unserer Reihe "Queere Tiere", wenn eine Mitgliedschaft im RosaLinde Leipzig e.V. abgeschlossen wird. Voraussetzung ist, dass der Mitgliedsantrag in genau diesem Zeitraum bei uns eingeht (Ausfülldatum allein zählt nicht) und auf dem Antrag der Zusatz "Umhängebeutel ODER Sportbeutel + Wunschmotiv" vermerkt wird. Den Sportbeutel gibt es nur mit Delfin, den Umhängebeutel hingegen mit allen drei Motiven. Alle Motive findet ihr hier: www.facebook.com/RosaLinde.Leipzig/photos/a.218315981568341/2106373519429235/?type=3&theater

Wir freuen uns auf euch!

#queereTiere
... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

Sonntag, 10. Februar 2019 11:10 Uhr

Grußwort zu „Rafiki“Hallo! Mein Name ist Steff vom RosaLinde Leipzig e.V. und dort zuständig für die Bildungsarbeit. Ich freue mich, heute [09.02.19] hier im Cineding Leipzig ein kurzes Grußwort zu „Rafiki“ halten zu dürfen. Denn der Film, den wir gleich sehen werden, ist in vielerlei Hinsicht etwas besonders. So ist er der erste kenianische, gar ostafrikanische Film, der im letzten Jahr zu den Filmfestspielen nach Cannes eingeladen wurde. In Kenia selbst wurde er zunächst verboten; erst durch eine Klage der Regisseurin Wanuri Kahiu wurde eine Lockerung des Aufführungsverbots erreicht. „Gute kenianische Mädchen werden gute kenianische Ehefrauen“, so heißt es im Film. Die Protagonistin Kena lernt früh, was in ihrer patriarchal geprägten Heimat von ihr erwartet wird. Die Regeln der kenianischen Gesellschaft lassen nicht viel Raum für Frauen. Noch viel stärker bekommt sie diese Repressivität zu spüren, als sie sich in die junge Ziki verliebt. Zwar ist Homosexualität an sich in Kenia nicht verboten, jedoch werden homosexuelle Handlungen zwischen Männern mit fünf bis 14 Jahren Gefängnis bestraft – eine furchtbar paradoxe Situation. Für Frauen gilt dies zwar nicht, dennoch verstoßen sie gegen die Erwartungen, die Familie, Gesellschaft und Religionen an sie stellen. 82 Prozent der Menschen in Kenia sind christlich, elf Prozent muslimisch. Bei ersteren sind vor allem die sog. Erweckungskirchen mir ihren zutiefst konservativen Moralvorstellungen auf dem Vormarsch. Die Kirche macht immer wieder gegen Homosexualität mobil und befeuert so ein Klima, dass zu Ausgrenzung und Gewalt führt. Eine Form dieser Gewalt sind sog. corrective rapes, also Vergewaltigungen, die lesbische Frauen heterosexuell machen sollen. Eine Praxis, die an Perfidität kaum zu überbieten ist. 2015 wurde der kenianische Vizepräsident William Ruto für eine homofeindliche Äußerung bejubelt. Er sagte: „Wir werden Homosexualität in unserer Gesellschaft nicht gestatten, weil sie gegen unsere religiösen und kulturellen Überzeugen verstößt.“ Dabei ist Kenia ein Zufluchtsort für viele Menschen umliegender Länder, in denen die Lage für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transpersonen weit repressiver ist. Homosexualität gilt vielen als „unafrikanisch“ und als vom Westen eingeschleppt – Haltungen, die tief mit der Kolonialgeschichte und Christianisierung vieler afrikanischer Länder verwoben sind. Das zum RosaLinde Leipzig e.V. gehörige Queer Refugees Network betreut queere Geflüchtete aus vielen Teilen der Welt. Gefängnis- oder Todesstrafen, Repressalien und Bedrohungen, auch aus der eigenen Familie, sind viele unserer Klient*innen ausgesetzt. In Sachsen ist im September Landtagswahl. Die AfD könnte hier ihr bestes Wahlergebnis auf Landesebene erzielen. Bei der Bundestagswahl vor anderthalb Jahren wurde sie hier mit 27 Prozent stärkste Kraft, mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,1 Prozent vor der ohnehin schon sehr konservativen Sachsen-CDU. Ob Regierungsbeteiligung der AfD oder nicht: Als Verein, der maßgeblich von Landesmitteln abhängig ist, bangen wir um die Finanzierung unserer Arbeit und damit um unsere Existenz. Der RosaLinde Leipzig e.V. ist seit nunmehr 30 Jahren eine feste Größe in Leipzig und Umgebung. Unsere Schwerpunkte liegen bei queerer Begegnung, Bildung und Beratung. Neben dem bereits erwähnten Queer Refugees Network machen wir Beratungsarbeit in Leipzig und Umgebung für Menschen, die Unterstützung beim Coming-out, bei psychosozialen Problemen oder Diskriminierung brauchen. Unser Antidiskriminierungsprojekt „liebe bekennt farbe!“ leitstet wichtige Bildungsarbeit an Schulen und ist von großer Bedeutung für Jugendliche im Coming-out-Prozess, die auch heute noch während ihrer Schulzeit Mobbing und Ausschlüsse auf Grund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtlichkeit erfahren. Außerdem beherbergen wir mittlerweile 16 Selbsthilfe- und Freizeitgruppen zu ganz verschiedenen Themen, darunter drei Jugendgruppen. Diese wichtige Arbeit ist bedroht von der politischen Entwicklung in diesem Bundesland. Ihr könnt uns helfen, indem ihr für ein paar Euro im Monat Mitglied bei uns werdet oder an uns spendet. Unsere Flyer liegen hier im Kino aus. [Online findet ihr den Mitgliedsantrag hier: https://www.rosalinde-leipzig.de/de/mitglied-werden/] Insbesondere mehr Mitglieder bedeuten für uns eine stärkere finanzielle Unabhängigkeit vom politischen Wohlwollen im Landtag. Wenn ihr uns unterstützen wollt, nehmt doch einen Flyer mit und schickt uns euren Mitgliedsantrag zu oder gebt ihn direkt im Anschluss bei mir ab. Damit möchte ich mein Grußwort beenden, bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche einen guten Abend mit „Rafiki“. ... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

Freitag, 08. Februar 2019 15:34 Uhr

Der kreuzer - Das Leipzig Magazin schreibt über Klein- und Großzschocher: "'Hot Spots' rechter und rechtsextremer Präsenz zeichnen sich vor allem rund um die Getränkemärkte im Viertel ab, wo seit längerem besonders viele rechte Aufkleber und Schmierereien zu finden sind. Zeitweise wurden ganze Straßenzüge mit dem gleichen Stickermotiv beklebt, was auf ein mehr oder weniger organisiertes Vorgehen hindeutet."

Der ganze Artikel: bit.ly/2SAI3LW

Was würde Irmela Mensah-Schramm, The Hate Destroyer​, tun? Seht selbst: www.youtube.com/watch?v=6BcPpyUYq6o Zeit für einen Spaziergang! Auch in anderen Stadtteilen.Die Rentnerin Irmela Mensah-Schramm will etwas tun gegen Rechtsradikale. Sie entfernt Nazi-Parolen aus dem öffentlichen Raum: putzt sie weg oder übermalt sie...
... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

Freitag, 08. Februar 2019 9:40 Uhr

Morgen Abend könnt ihr uns gleich zwei Mal in Leipziger Kinos mit einem Grußwort sehen:

Und zwar 19 Uhr im Cineding Leipzig zum wunderschönen kenianischen Film Rafiki.

Und zum anderen 20.30 Uhr zum wiederholten Mal beim großartigen Bohemian Rhapsody in der Kinobar Prager Frühling.ein Film von Wanuri Kahiu KE 2018, 83 Minuten, Originalfassung in Englisch und Suaheli mit deutschen Untertiteln „Gute kenianische Mädchen werden gute kenian...
... weiterlesenweniger lesen

Auf Facebook ansehen

So kannst du uns finden

RosaLinde Leipzig e.V.
Lange Straße 11
04103 Leipzig

Straßenbahn Line 4 & 7, Haltestelle Gerichtsweg

Unsere Kontaktdaten

Telefon 0341 879 69 82 (Beratung)
0341 879 01 73 (sonstige Anfragen)
0341 392 94 67 22 (Queer Refugees Network Leipzig)

Bei Verwendung des Kontaktformulars bitte entsprechende E-Mail auswählen, vor allem wenn es sich um Beratungsanfragen handelt!