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IDAHIT* 2016

IDAHIT* 2016

Di, 17.05.16, 19 Uhr, Film & Gespräch
Trans*BUT – Fragments of Identity (Türkei, 2015, Original mit Englischen Untertiteln)

 
Der neueste Film von Maria Binder, der 2014 auf dem Istanbuler Film Festival mit dem Film Trans X Istanbul den FACE Special Mention Preis gewann, zeigt fragmentarische Perspektiven zu Menschenrechten und Transgender in der Türkei. Was bleibt an dem Ort, an dem ein Mord passierte? Was macht das Trans*gender Leben aus? Wie mit alltäglicher Gewalt und hatered umgehen? Wir begeben uns auf Spurensuche. Wir folgen den Fährten von Widerstand und Weiterleben. Wir sind Sammlerinnen des Ausgestoßenen. Wir sammeln Fragmente von Trans* Leben, inspiriert von Texten von Nazim Hikmet, Foucault, Benjamin und Zeki Müren. Trans But ist eine dokumentarische Studie getrieben von der Frage: Was hält dich, wenn sonst alles wegfällt? 

Im Anschluss: Filmgespräch mit Aras Güngör und Barış Sulu, Aktivisten (Istanbul)

Ort: Cinémathèque in der naTo
Eintritt: 1-6 Euro
Refugees for free

 

Sa, 21.05.16, 15 Uhr, Demonstration zum IDAHIT*

Die Demonstration zum IDAHIT* erinnert an die Streichung von Homosexualität aus dem Krankheitskatalog der Weltgesundheitsorganisation am 17.05.1990. Bereits zum vierten Mal organisieren der RosaLinde Leipzig e.V. und das Referat für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des StudentInnenrates der Universität Leipzig einen Demonstrationszug durch Leipzig. Die ursprüngliche Abkürzung IDAHO wurde von uns in IDAHIT*, International Day Against Homo-, Inter- and Transphobia, umbenannt, um auch Trans*- und Inter*-Personen in den Fokus zu rücken.

Start: Augustusplatz
Zwischenkundgebung: Gottschedstraße
Ende: Edvard-Grieg-Allee

 

Forderungen

Wir fordern, dass sich jeder Mensch, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung, frei und sicher in Leipzig und anderswo bewegen kann. Niemand sollte körperliche, seelische, verbale und/oder strukturelle Gewalt zu befürchten haben!

Wir fordern Gleichwertigkeit und volle gesellschaftliche Anerkennung geschlechtlicher und sexueller Identitäten und Körperlichkeiten wie Intergeschlechtlichkeit, Transidentität, Homo-, Bi- und Asexualität!

Asexuelle Menschen brauchen mehr Sichtbarkeit und politische Interessenvertretung!

Wir fordern ein Verbot sog. Konversionstherapien oder ähnlicher Versuche der psychischen Beeinflussung von sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten, wie sie auch in Sachsen stattfinden!

Wir fordern die Anerkennung von Sexarbeit und Sexualbegleitung als gleichberechtigte Arbeitsbereiche sowie deren Entstigmatisierung! 

Wir fordern die Anerkennung von sexueller Identität als Asylgrund!

Wir fordern die Sichtbarmachung und Anerkennung für Menschen, die sich nicht in die vorherrschenden Geschlechterrollen einordnen wollen bzw. können!

Wir fordern, dass Inter- und Transgeschlechtlichkeit nicht mehr als Krankheiten angesehen werden!

Wir fordern, dass medizinisch nicht notwendige Eingriffe an Inter*Menschen ausschließlich im Einverständnis mit den Personen und nach umfassender Information der Betreffenden über den Eingriff vorgenommen werden!

Homo-, Bi-, Trans*- und Inter*feindlichkeit können außerdem nicht losgelöst von anderen Ungleichheiten betrachtet und schon gar nicht verändert werden! Wir kritisieren ebenso weitere gesellschaftliche Machtverhältnisse, wie sie sich z.B. in Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Lookismus und Feindlichkeit gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen ausdrücken! Die Emanzipation einer Gruppe kann und darf nicht auf Kosten anderer erfolgen!


Eine Kooperationsveranstaltung des RosaLinde Leipzig e.V. und des Student_innenRats der Universität Leipzig (Referat für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik).

 

Logo des Schulprojekts "liebe bekennt farbe!"

Neuer Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung – Ein wichtiger Schritt, dem weitere folgen müssen

Als einen „wichtigen Schritt in die richtige Richtung“ ordnet Dr. Klemens Ketelhut, bildungspolitischer Sprecher im Vorstand des RosaLinde Leipzig e.V., den überarbeiteten Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen ein. „Besonders zu begrüßen ist die explizite Benennung nicht-heterosexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten jenseits der herrschenden Vorstellungen von Männern und Frauen, gerade weil aktuelle Studien auf die Notwendigkeit ihrer Repräsentation im alltäglichen Leben und damit auch in der Schule hinweisen. Auch die modernisierte Fassung des Begriffes von Familie als Ort, an dem Erwachsene Verantwortung für Kinder übernehmen, ist eine wichtige Anpassung schulischer Inhalte an die Lebensrealität von vielen Kindern und Jugendlichen“. Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass es durch die Betonung fächerübergreifender Vermittlung auch möglich wird, nicht-heterosexuelle Lebensentwürfe in unterschiedlichen Schulfächern zu thematisieren, so Ketelhut weiter. 

Dennoch gebe es auch kritische Punkte: „Trotz der zu Beginn des Orientierungsrahmens vorgestellten Offenheit in Bezug auf geschlechtliche Identitäten, verharrt der darauf folgende Text oft in stereotypen Vorstellungen einer dezidierten Zweigeschlechtlichkeit, was an der Annahme deutlich wird, dass Jungen und Mädchen per se unterschiedliche Verhaltensweisen zeigen würden.“ Auch gehe es nicht darum, Lehrer*innen die Verantwortung für einen adäquaten Umgang mit einem so sensiblen Thema zu übertragen, ohne ihnen entsprechende Fortbildungsangebote zur Verfügung zu stellen: „Es ist dringend geboten, dass in der akademischen Ausbildung angehender Lehrkräfte sowohl inhaltliches Wissen in Bezug auf Sexualität und Familie, als auch die Fähigkeit zur Reflexion des professionellen pädagogischen Handelns wesentlich stärker vermittelt wird. Hier sind die Universitäten schlecht aufgestellt“, so Ketelhut, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auch in der Lehrer*innenbildung tätig ist.

Stefanie Krüger, Leiterin des zum Verein gehörenden Bildungsprojektes „Liebe bekennt Farbe!“ weist auf die Wichtigkeit außerschulischer Angebote hin: „Unsere Erfahrung zeigt, dass Themen zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität von den Jugendlichen dankbar angenommen werden, da sie im üblichen Unterrichtsgeschehen häufig ausgespart bleiben. Die Chance außerschulischer Angebote liegt vor allem darin, dass Fragen an Personen ohne schulische Funktion gestellt werden können. In unserem Fall kommt noch hinzu, dass die Teammitglieder junge Erwachsene sind, die von ihren eigenen Erfahrungen als homo- oder bisexuell bzw. transgeschlechtlich lebende Personen erzählen können.“

Nachfragen und Buchung des Projektangebots unter: schulprojekt@rosalinde-leipzig.de bzw. 0341-8790173.

24.02.16

Unser Schulprojekt sucht Nachwuchs!

Unser Schulprojekt „liebe bekennt farbe!“ sucht Nachwuchs!

Unser Antidiskriminierungsprojekt sucht junge Menschen, die schulische Workshops zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität durchführen möchten.

Du bist… 
 - zwischen 18 und 25 Jahre alt?
 - aufgeschlossen, teamfähig, politisch interessiert und fit in aktuellen Debatten zu lsbti* Themen?
- hast vielleicht sogar schon pädagogische Vorerfahrungen oder warst bereits in der Bildungsarbeit aktiv? 

Du möchtest…
- ehrenamtlich tätig werden?
- Praxiserfahrung im pädagogischen Bereich sammeln? 

Wir bieten dir...
- eine kostenlose Teamer*innen-Ausbildung.
- regelmäßige weitere Fortbildungen.

- eine fachliche Begleitung deiner ehrenamtlichen Praxis.
- ein spannendes und motiviertes Team.

Das solltest du wissen: Kern der Workshops ist das biografische Erzählen. Das heißt, am Ende jedes Projekts outet sich das Team vor der Klasse und beantwortet die Fragen der Schüler*innen. Du solltest also mit deiner sexuellen Orientierung bzw. Geschlechtsidentität so weit im Reinen sein, dass diese Situation für dich kein Problem darstellt.

Da wir unsere Workshops möglichst paritätisch nach Geschlechtern und Orientierungen besetzen, besteht im Moment nur Bedarf an bi- und homosexuellen Cis-Männern sowie Trans*-Leuten jeglicher sexueller Orientierung. Unser Team freut sich außerdem, wenn es um Menschen bereichert wird, die sich als asexuell beschreiben oder in einer Regenbogenfamilie aufgewachsen sind.

Bei Interesse schreib einfach eine Mail an schulprojekt@rosalinde-leipzig.de! Wir freuen uns auf dich!

  • Flyer zu den Lesungen und offenes Mikrofon zur Buchmesse 2016 (von Erik Tove Zillmann)
  • Flyer zum Schreibworkshop Möglichkeiten feministischer Schreibweisen (von Erik Tove Zillmann)

Queere Lesung

Um einschätzen zu können, wie viele sich für die open-mic Runde begeistern, bitten wir um eine unverbindliche Anmeldung unter: praktikum@rosalinde-leipzig.de
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Die RosaLinde freut sich sehr zu ihrem diesjährigen queeren Rahmenprogramm zur Leipziger Buchmesse einzuladen! 
 
In Zusammenarbeit mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen finden eine Lesung und ein Workshop zu queerem Lesen und Schreiben in den Räumlichkeiten des RosaLinde Leipzig e.V.s statt. 
Wir wollen queeren Kontexten und lsbtia* Lebensrealitäten einen Platz im aktuellen Buchmesse-Kanon geben und auch den Stimmen von LSBTIAQ* im Rahmen des Buchmesse-Events Gehör in einer breiteren Öffentlichkeit zu verschaffen. Queere Themen und Inhalte sind auf dem Büchermarkt generell unterrepräsentiert. Um so wichtiger ist es, der jungen, queeren Szene einen Raum zu bieten sowohl literarische Texte als auch queere Inhalte auf die Bühne zu bringen – um die Vielfalt des Buchmesse-Programms noch etwas bunter zu gestalten und auch um die Möglichkeit zu unterstützen, kritisch über den Literaturbetrieb und seine Produktion/Reproduktion von normativem Denken zu reflektieren.
 
Am 10.03.2016 ab 19:00 Uhr findet die Queere Lesung der drei Nachwuchsautor*innen Bettina Wilpert, Harrie Tosch und Karlina Koegel statt. Danach laden wir zu einer open mic – Runde ein. Wir freuen uns auf eure Mitgestaltung! 
 
Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung.
 
Barrierefreiheit: Leider sind die Räumlichkeiten in der RosaLinde nicht barrierefrei. Bei Unterstützungsbedarf wendet euch bitte an oben genannte E-Mailadresse.

Workshop „Tradition, Repräsentation und Produktion – Möglichkeiten feministischer Schreibweisen“

Für den Workshop bitten wir um eine unverbindliche Anmeldung unter: praktikum@rosalinde-leipzig.de
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 Die RosaLinde freut sich sehr zu ihrem diesjährigen queeren Rahmenprogramm zur Leipziger Buchmesse einzuladen! 
 
 In Zusammenarbeit mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen finden eine Lesung und ein Workshop zu queerem Lesen und Schreiben in den Räumlichkeiten des RosaLinde Leipzig e.V.s statt. 
 Wir wollen queeren Kontexten und lsbtia* Lebensrealitäten einen Platz im aktuellen Buchmesse-Kanon geben und auch den Stimmen von LSBTIAQ* im Rahmen des Buchmesse-Events Gehör in einer breiteren Öffentlichkeit zu verschaffen. Queere Themen und Inhalte sind auf dem Büchermarkt generell unterrepräsentiert. 
 Um so wichtiger ist es, der jungen, queeren Szene einen Raum zu bieten sowohl literarische Texte als auch queere Inhalte auf die Bühne zu bringen – um die Vielfalt des Buchmesse-Programms noch etwas bunter zu gestalten und auch um die Möglichkeit zu unterstützen, kritisch über den Literaturbetrieb und seine Produktion/Reproduktion von normativem Denken zu reflektieren.
 
 Am 20.03.2016 von 13:00 – 16:00 Uhr findet der Workshop „Tradition, Repräsentation und Produktion – Möglichkeiten feministischer Schreibweisen“ mit Bettina Wilpert statt: Was ist politische Literatur? Ist Literatur immer politisch? Kann Literatur überhaupt politisch sein? Welche feministischen Tradition gibt es in der Literatur?
 Diesen und anderen Fragen soll am Beispiel von feministischer Literatur nachgegangen werden. 
 Im Workshop wollen wir diskutieren, was feministische Literatur sein kann, welche Möglichkeiten feministische Literatur hat und welche Grenzen sich aufzeigen. Wie kann man Herrschaftsverhältnisse in literarischen Texten angreifen? Wie hängen Literatur und Ideologiekritik zusammen? Muss politische Literatur automatisch didaktisch und moralisch sein? Reicht es, einen Kanon und Repräsentation von Frauen und queeren Identitäten in literarischen Texten zu kritisieren? Welche Auswirkungen haben Form und Inhalt auf den politischen Gehalt eines Textes? Unter welchen Produktionsbedingung entstehen heute feministische Texte und wie kann man diese verbessern? Welche Möglichkeiten außerhalb des etablierten Literaturbetriebs gibt es, feministische Texte zu verbreiten?
 Nach einem kurzen theoretischen Inputreferat sollen diese Fragen anhand von zwei literarischen Texten diskutiert werden. Menschen, die selbst schreiben, die gern lesen oder sich einfach so für das Thema interessieren sind herzlich eingeladen. Es sind kein Vorkenntnisse erforderlich. 
 
 Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung.
 
 Barrierefreiheit: Leider sind die Räumlichkeiten in der RosaLinde nicht barrierefrei. Bei Unterstützungsbedarf wendet euch bitte an oben genannte E-Mailadresse.

Neujahrsempfang + Ausstellungseröffnung

Feierliche Begrüßung des Neuen Jahres für alle Ehrenamtlichen, Unterstützer*innen und Freund*innen des Vereins. 
 Ein neues Jahr hat begonnen und wir möchten Euch herzlich einladen mit uns gemeinsam am 31.01.2016 ab 11 Uhr in den Räumen des Vereins einen Rückblick auf die Arbeit des Vereins in 2015 und eine Vorausschau auf anstehende Projekte in 2016 zu werfen.
 
 Wir freuen uns, Ihnen bei dieser Gelegenheit zwei Künstlerinnen vorstellen zu können!
 
 Ara Kropp (https://www.facebook.com/<wbr></wbr>voiceeatsflames)
 Die autodidaktische Künstlerin Ara Kropp schaut sich selbst mit einer queer_feministischen Perspektive durch die Kameralinse an. Dabei heraus kommen visuelle Fragmente von Körperlandschaften und Emotionalität irgendwo zwischen Intimität, Verletzlichkeit, nicht-normativer Schönheit und Empowerment.
 
 Tatjana Milia
 Mit ihren Liedern auf Englisch, Deutsch und Spanisch erzählt die Sängerin und Gitarristin von Erlebnissen, Träumen und Gefühlen. Mit einer Fusion aus Soul-, Reggae- und Folkeinflüssen verleiht sie ihren Geschichten Ausdruck.
 
 Neben den künstlerischen Darbietungen erwarten Sie ein kleines Buffet und Sekt.
 
 Das Team des RosaLinde Leipzig e.V. freut sich auf Eure Teilnahme! 

31.01.2016 ab 11 Uhr in den Räumen des Vereins (Lange Straße 11)

Arbeitskreis Sexualpädagogik eröffnet Eltern-Infopoint

Am 23. September findet um 16 Uhr im Gesundheitsamt Leipzig, Friedrich-Ebert-Str. 19a, die Auftaktveranstaltung für den Eltern-Infopoint des Arbeitskreises Sexualpädagogik statt. In der Auftaktveranstaltung diskutieren Experten in einer Podiumsdiskussion aktuelle Themen der sexuellen Bildung.

Von da an werden an jedem vierten Mittwoch im Monat zwei Sexualpädagogen (Mitglieder des Arbeitskreises Sexualpädagogik) von 16 bis 18 Uhr für Eltern (und Fachkräfte aus Erziehung und Bildung) als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen. 

Eltern erhalten dort Informationen zu den Angeboten außerschulischer Sexualpädagogik in Leipzig sowie Orientierung bei Fragen zur Sexualität von Kindern und Jugendlichen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Beratenden verfügen alle über eine sozialpädagogische/pädagogische Grundqualifikation sowie über eine beraterische und/oder sexualpädagogische Zusatzqualifikation oder Ausbildung. 

 Der Eltern-Infopoint ist eine Kooperation des des Arbeitskreises Sexualpädagogik mit dem Gesundheitsamt mit dem Gesamtelternrat.

„Eltern haben bisher zu wenig Unterstützung im Bereich sexueller Bildung und Erziehung erhalten. Diese Lücke möchten wir mit unserem Eltern-Infopoint schließen“, erklärt die Koordinatorin des Arbeitskreises Sexualpädagogik, Carmen Kaethner-Schulz vom Gesundheitsamt,.

In diesem Arbeitskreis arbeiten seit 13 Jahren Leipziger Sexualpädagogen zusammen. Dort werden Methoden und Fachthemen diskutiert, gemeinsame Fortbildungen absolviert, Schülerfilmtage und Tagungen für Fachkräfte aus Erziehung, Bildung und Beratung organisiert.  

Wir laden die Vertreter/innen der Presse zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

Termin:            23. September, 16 Uhr

                        Gesundheitsamt Leipzig, Friedrich-Ebert-Str. 19a, Zimmer 107a   

Kontakt:

Carmen Kaethner-Schulz, Gesundheitsamt, Tel.: 0341 123-6894, Email: carmen.kaethner@leipzig.de

Wir suchen Unterstützung im Bereich EDV!

Falls du dich mit LINUX auskennst, Datenverarbeitungsprogramme für dich kein rotes Tuch sind und du dich auch vor Hardware-Problemen nicht scheust, dann melde dich sehr gern bei uns! Am besten wäre es, du wohnst in Leipzig, so dass der Weg zu uns kein allzu langer ist! Wir freuen uns!
 

E-Mail: kontakt@rosalinde-leipzig.de