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RosaLinde Leipzig e.V.

Queere Lesung

Um einschätzen zu können, wie viele sich für die open-mic Runde begeistern, bitten wir um eine unverbindliche Anmeldung unter: praktikum@rosalinde-leipzig.de
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Die RosaLinde freut sich sehr zu ihrem diesjährigen queeren Rahmenprogramm zur Leipziger Buchmesse einzuladen! 
 
In Zusammenarbeit mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen finden eine Lesung und ein Workshop zu queerem Lesen und Schreiben in den Räumlichkeiten des RosaLinde Leipzig e.V.s statt. 
Wir wollen queeren Kontexten und lsbtia* Lebensrealitäten einen Platz im aktuellen Buchmesse-Kanon geben und auch den Stimmen von LSBTIAQ* im Rahmen des Buchmesse-Events Gehör in einer breiteren Öffentlichkeit zu verschaffen. Queere Themen und Inhalte sind auf dem Büchermarkt generell unterrepräsentiert. Um so wichtiger ist es, der jungen, queeren Szene einen Raum zu bieten sowohl literarische Texte als auch queere Inhalte auf die Bühne zu bringen – um die Vielfalt des Buchmesse-Programms noch etwas bunter zu gestalten und auch um die Möglichkeit zu unterstützen, kritisch über den Literaturbetrieb und seine Produktion/Reproduktion von normativem Denken zu reflektieren.
 
Am 10.03.2016 ab 19:00 Uhr findet die Queere Lesung der drei Nachwuchsautor*innen Bettina Wilpert, Harrie Tosch und Karlina Kögel statt. Danach laden wir zu einer open mic – Runde ein. Wir freuen uns auf eure Mitgestaltung! 
 
Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung.
 
Barrierefreiheit: Leider sind die Räumlichkeiten in der RosaLinde nicht barrierefrei. Bei Unterstützungsbedarf wendet euch bitte an oben genannte E-Mailadresse.

Workshop „Tradition, Repräsentation und Produktion – Möglichkeiten feministischer Schreibweisen“

Für den Workshop bitten wir um eine unverbindliche Anmeldung unter: praktikum@rosalinde-leipzig.de
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 Die RosaLinde freut sich sehr zu ihrem diesjährigen queeren Rahmenprogramm zur Leipziger Buchmesse einzuladen! 
 
 In Zusammenarbeit mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen finden eine Lesung und ein Workshop zu queerem Lesen und Schreiben in den Räumlichkeiten des RosaLinde Leipzig e.V.s statt. 
 Wir wollen queeren Kontexten und lsbtia* Lebensrealitäten einen Platz im aktuellen Buchmesse-Kanon geben und auch den Stimmen von LSBTIAQ* im Rahmen des Buchmesse-Events Gehör in einer breiteren Öffentlichkeit zu verschaffen. Queere Themen und Inhalte sind auf dem Büchermarkt generell unterrepräsentiert. 
 Um so wichtiger ist es, der jungen, queeren Szene einen Raum zu bieten sowohl literarische Texte als auch queere Inhalte auf die Bühne zu bringen – um die Vielfalt des Buchmesse-Programms noch etwas bunter zu gestalten und auch um die Möglichkeit zu unterstützen, kritisch über den Literaturbetrieb und seine Produktion/Reproduktion von normativem Denken zu reflektieren.
 
 Am 20.03.2016 von 13:00 – 16:00 Uhr findet der Workshop „Tradition, Repräsentation und Produktion – Möglichkeiten feministischer Schreibweisen“ mit Bettina Wilpert statt: Was ist politische Literatur? Ist Literatur immer politisch? Kann Literatur überhaupt politisch sein? Welche feministischen Tradition gibt es in der Literatur?
 Diesen und anderen Fragen soll am Beispiel von feministischer Literatur nachgegangen werden. 
 Im Workshop wollen wir diskutieren, was feministische Literatur sein kann, welche Möglichkeiten feministische Literatur hat und welche Grenzen sich aufzeigen. Wie kann man Herrschaftsverhältnisse in literarischen Texten angreifen? Wie hängen Literatur und Ideologiekritik zusammen? Muss politische Literatur automatisch didaktisch und moralisch sein? Reicht es, einen Kanon und Repräsentation von Frauen und queeren Identitäten in literarischen Texten zu kritisieren? Welche Auswirkungen haben Form und Inhalt auf den politischen Gehalt eines Textes? Unter welchen Produktionsbedingung entstehen heute feministische Texte und wie kann man diese verbessern? Welche Möglichkeiten außerhalb des etablierten Literaturbetriebs gibt es, feministische Texte zu verbreiten?
 Nach einem kurzen theoretischen Inputreferat sollen diese Fragen anhand von zwei literarischen Texten diskutiert werden. Menschen, die selbst schreiben, die gern lesen oder sich einfach so für das Thema interessieren sind herzlich eingeladen. Es sind kein Vorkenntnisse erforderlich. 
 
 Teilnahmebeitrag nach Selbsteinschätzung.
 
 Barrierefreiheit: Leider sind die Räumlichkeiten in der RosaLinde nicht barrierefrei. Bei Unterstützungsbedarf wendet euch bitte an oben genannte E-Mailadresse.

Neujahrsempfang + Ausstellungseröffnung

Feierliche Begrüßung des Neuen Jahres für alle Ehrenamtlichen, Unterstützer*innen und Freund*innen des Vereins. 
 Ein neues Jahr hat begonnen und wir möchten Euch herzlich einladen mit uns gemeinsam am 31.01.2016 ab 11 Uhr in den Räumen des Vereins einen Rückblick auf die Arbeit des Vereins in 2015 und eine Vorausschau auf anstehende Projekte in 2016 zu werfen.
 
 Wir freuen uns, Ihnen bei dieser Gelegenheit zwei Künstlerinnen vorstellen zu können!
 
 Ara Kropp (https://www.facebook.com/<wbr></wbr>voiceeatsflames)
 Die autodidaktische Künstlerin Ara Kropp schaut sich selbst mit einer queer_feministischen Perspektive durch die Kameralinse an. Dabei heraus kommen visuelle Fragmente von Körperlandschaften und Emotionalität irgendwo zwischen Intimität, Verletzlichkeit, nicht-normativer Schönheit und Empowerment.
 
 Tatjana Milia
 Mit ihren Liedern auf Englisch, Deutsch und Spanisch erzählt die Sängerin und Gitarristin von Erlebnissen, Träumen und Gefühlen. Mit einer Fusion aus Soul-, Reggae- und Folkeinflüssen verleiht sie ihren Geschichten Ausdruck.
 
 Neben den künstlerischen Darbietungen erwarten Sie ein kleines Buffet und Sekt.
 
 Das Team des RosaLinde Leipzig e.V. freut sich auf Eure Teilnahme! 

31.01.2016 ab 11 Uhr in den Räumen des Vereins (Lange Straße 11)

Arbeitskreis Sexualpädagogik eröffnet Eltern-Infopoint

Am 23. September findet um 16 Uhr im Gesundheitsamt Leipzig, Friedrich-Ebert-Str. 19a, die Auftaktveranstaltung für den Eltern-Infopoint des Arbeitskreises Sexualpädagogik statt. In der Auftaktveranstaltung diskutieren Experten in einer Podiumsdiskussion aktuelle Themen der sexuellen Bildung.

Von da an werden an jedem vierten Mittwoch im Monat zwei Sexualpädagogen (Mitglieder des Arbeitskreises Sexualpädagogik) von 16 bis 18 Uhr für Eltern (und Fachkräfte aus Erziehung und Bildung) als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen. 

Eltern erhalten dort Informationen zu den Angeboten außerschulischer Sexualpädagogik in Leipzig sowie Orientierung bei Fragen zur Sexualität von Kindern und Jugendlichen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Beratenden verfügen alle über eine sozialpädagogische/pädagogische Grundqualifikation sowie über eine beraterische und/oder sexualpädagogische Zusatzqualifikation oder Ausbildung. 

 Der Eltern-Infopoint ist eine Kooperation des des Arbeitskreises Sexualpädagogik mit dem Gesundheitsamt mit dem Gesamtelternrat.

„Eltern haben bisher zu wenig Unterstützung im Bereich sexueller Bildung und Erziehung erhalten. Diese Lücke möchten wir mit unserem Eltern-Infopoint schließen“, erklärt die Koordinatorin des Arbeitskreises Sexualpädagogik, Carmen Kaethner-Schulz vom Gesundheitsamt,.

In diesem Arbeitskreis arbeiten seit 13 Jahren Leipziger Sexualpädagogen zusammen. Dort werden Methoden und Fachthemen diskutiert, gemeinsame Fortbildungen absolviert, Schülerfilmtage und Tagungen für Fachkräfte aus Erziehung, Bildung und Beratung organisiert.  

Wir laden die Vertreter/innen der Presse zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

Termin:            23. September, 16 Uhr

                        Gesundheitsamt Leipzig, Friedrich-Ebert-Str. 19a, Zimmer 107a   

Kontakt:

Carmen Kaethner-Schulz, Gesundheitsamt, Tel.: 0341 123-6894, Email: carmen.kaethner@leipzig.de

Wir suchen Unterstützung im Bereich EDV!

Falls du dich mit LINUX auskennst, Datenverarbeitungsprogramme für dich kein rotes Tuch sind und du dich auch vor Hardware-Problemen nicht scheust, dann melde dich sehr gern bei uns! Am besten wäre es, du wohnst in Leipzig, so dass der Weg zu uns kein allzu langer ist! Wir freuen uns!
 

E-Mail: kontakt@rosalinde-leipzig.de