Aktuelles
Stellungnahme zum Anschlag auf den CSD Berlin
Der Anschlag auf den Berliner CSD erschüttert uns mit tiefer Trauer und Wut.
Wir trauern um die getötete Person und sind in Gedanken bei den Verletzten und ihren Nahestehenden.
Wir stehen fest an der Seite unserer queeren Communitys.
Wir verurteilen sowohl islamistische Gewalt als auch die politische und rassistische Instrumentalisierung des Anschlags.
Wir stehen zusammen und lassen uns nicht spalten. Nicht durch rassistische und queerfeindliche Hetze, nicht durch politische Instrumentalisierung, nicht durch Einschüchterungsversuche. Unsere Communitys brauchen keine Symbolpolitik, sondern konsequenten Schutz für jedes queere Leben, verlässliche Finanzierung unserer Arbeit und Angebote sowie eine klare Haltung gegen jede Form von queerfeindlicher, rassistischer, faschistischer und islamistischer Gewalt.
Queere Personen müssen nach wie vor mit der Angst vor queerfeindlicher Gewalt und Hass leben.
Vor allem von Rassismus betroffene, queere Menschen sind mit besonderen Gefahren konfrontiert: Während Anfeindungen und Gewalt im Alltag steigen, hat die politische und mediale Verarbeitung des Attentats reale politische Konsequenzen. Ganz besonders für geflüchtete Personen, die oft selbst vor Islamismus fliehen müssen. Diese sind jetzt nochmal mehr mit einer rassistischen Abschiebe- und Abschottungspolitik konfrontiert.
Die Konsequenz queerfeindlicher Angriffe darf nicht noch mehr Diskriminierung und menschenfeindliche Politik sein.
Trauer darf nicht instrumentalisiert werden.
Passt aufeinander auf, gemeinsam sind wir stark!
Der Freistaat Sachsen lässt queere Geflüchtete im Stich!
Das Queer Refugees Network hat 2026 seine Finanzierung verloren!
Wir fordern eine sichere Finanzierung, langfristige und verlässlichere Förderstrukturen statt kurzfristiger Projektlogik, transparente Kommunikation über Auswahlverfahren und Kriterien und ein gemeinsames Zukunftskonzept von Land und Zivilgesellschaft!
Hier geht’s zu unserem offenen Brief an die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Petra Köpping.
>> Hier geht’s zu unserer E-Mail Aktion an Abgeordnete!
>> Hier geht’s zur Pressemitteilung
>> Unterstütze uns mit einer Unterschrift
Wer wir sind:
Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/aromantische Personen (kurz: LSBTIQA*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.
Auf unserer Website könnt ihr aktuelle Entwicklungen unserer Vereinstätigkeiten verfolgen, euch über unsere Angebote informieren, unsere Projekte kennenlernen sowie mit uns zu vielfältigen Belangen und Beratungsanfragen Kontakt aufnehmen. Ebenso findet ihr verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung, wenn ihr bei uns mitmachen wollt.
Details zu unseren Aktivitäten, Projekten und Arbeitsbereichen findet ihr gesondert unter den jeweiligen Rubriken. Der Zugang zu unseren Räumen sowie die Toilette sind barrierefrei (Aufzug im Hof).
Schaut vorbei, macht mit, unterstützt uns! Wir freuen uns über jedes Engagement, auf euch und eure Ideen!
Was wir anbieten:
- umfassende psychosoziale Beratung in Leipzig sowie in den Landkreisen Nordsachsen, Landkreis Leipzig und Mittelsachsen als aufsuchende Beratung auch für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte
- Bildungsveranstaltungen für Schulen, individuelle Workshop- und Fortbildungsformate, Begleitung von Regenbogen-AGs an Schulen, Gruppentreffen zu unterschiedlichen Themen
- (räumliche) Möglichkeiten für Begegnung und Austausch, Veranstaltungen zu Themen rund um geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen und queere Lebensweisen, politische und kulturelle Angebote
Aktuelles:
Sachsen lässt queere Geflüchtete im Stich!
Alle spezialisierten Beratungsprojekte für queere Geflüchtete haben ab Januar 2026 ihre Finanzierung verloren!
> Hier geht’s zur Pressemitteilung
> Unterstütze uns mit einer Unterschrift- Pressemitteilung zum CSD Dresden e.V.
- Pressemitteilung Neue Cambridge Studie
Hier gehts zur Studie - Pressemitteilung zur Bundestagswahl
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- Alle aktuellen Gruppenangebote findest du unter Begegnung.
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- Barrierefreiheit in der RosaLinde:
Der Zugang zu unseren Räumen und das WC sind barrierearm und über einen Aufzug erreichbar. Ausführliche Infos finden sich hier.
Falls du Fragen oder Bedenken zu deinem Besuch bei uns hast, kontaktiere uns gerne im Vorhinein.
Wir arbeiten momentan an einer Erweiterung der Zugänglichkeit!
Gefördert durch






Amt für Jugend und Familie
Sozialamt der Stadt Leipzig


